März 2012

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Hallo ihr,

Grüsse aus der Hitze!

Ihr wisst ja, ich mags warm, aber das ist ein bisschen zu viel des Guten … wenn die Tage über 40°C gar kein Ende nehmen …

Komme gerade aus Inhaminga (in der Provinz Sofala) wieder …

habe dort ein Seminar über ‚was Gemeinde ist‘ (basics) gemacht. Die Strasse dorthin ist super übel (die Schlaglöcher sind fast so gross, dass ein Auto reinpasst), von demher habe ich es gar nicht erst probiert mit meiner ‚alten Schrottkiste‘, sondern dem Herrn vertraut, dass wir irgendwelche andere Autos finden, die uns mitnehmen (man gibt ihnen dann Geld für die jeweilige Strecke) und es ging erstaunlich gut, sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg. Der Papa kümmert sich doch immer. Ich war echt beeindruckt von einer Gemeinde, die 40 (!) km entfernt ist, von der ca. 20 Leute zu Fuß (!) kamen, weil sie kein Geld für den ‚Bus‘ hatten. Sie wurden auch super gesegnet, nicht nur weil ich ihnen Bibeln gab, der Heilige Geist lehrte und teilte aus … 🙂

Ausserdem war ich wieder in Zimbabwe …

Als ich vor unserem letzten Einsatz auf der Bank war um Geld abzuheben sagte ich zu Jesus, dass es wohl langsam mal Zeit für neue US$s auf meinem $-Konto sei, wenn Er möchte, dass ich wieder nach Zimbabwe gehe. Hab nicht gross gebetet (wie immer, wenn es um finanzielles geht), es einfach nur erwähnt.

Kurz nachdem ich von unserem letzten Einsatz zurückkam bewegte mich der Heilige Geist eines abends dazu, die Strassenkarte von Zimbabwe rauszunehmen und mal zu schauen, wie weit es denn genau bis nach Victoria Falls sei. Nachdem ich mit meiner Mathematik fertig war sagte ich zu Jesus, dass ich wohl mindestens 500 Dollar bräuchte, wenn Er der Meinung sei, wir sollten dorthin, und das ohne jeden Luxus, kein Hotel, kein Auswärtsessen und keine grossen Autoreparaturen. Dabei beliess ich es. Ein paar Tage darauf bekomme ich eine Email vom Iris Ministries Büro in Redding, Kalifornien, dass jemand $516 für mich gespendet hätte – wow! Bis das Geld in Mosambik angekommen und abgehoben war, waren es genau 503 Dollar. Was soll ich sagen?! Mir war klar, auf geht’s nach Zimbabwe … :-).

Nach der Grenzüberquerung erstmal bei einem befreundeten Mechaniker in Mutare vorbei. Ich hatte auf ein bestimmtes Ersatzteil gehofft, was dann aber leider doch nicht genau das war. Egal. Jedenfalls haben sie bei der Gelegenheit mal meine Hinterbremsen repariert, so dass ich nun nach wohl schon 2 Jahren vorne und hinten Bremsen habe – auch hilfreich.

Dann wurde noch meine Handbremse wieder fit gemacht, die noch nie funktioniert hatte, seitdem ich dieses Auto bekommen hatte. Diese zimbabwianischen Mechaniker verstehen wenigstens was von Mechanik, im Gegensatz zu den allermeisten mosambikanischen, die dein Auto nach Versuch und Irrtum reparieren, d.h. wenn es funktioniert hattest du Glück, wenn nicht eben Pech.

Alles dauerte mal wieder länger als geplant und auf dem Weg nach Mashvingo goss es so dermassen, dass ich zwangsläufig langsamer fahren musste, weil ich kaum noch was sah. So kamen wir leider erst an unserem Zielort an als der Gottesdienst bereits vorbei war und alle nachhause gegangen waren. War dann eben so. Obwohl wir alle todmüde waren hatten wir noch eine gute Zeit mit dem Pastor und seiner Frau.

Am nächsten Morgen wieder früh raus, denn es war noch weit bis nach Victoria Falls. Lediglich in Bulawayo hielten wir kurz an, um zu tanken. Der Pastor aus Mashvingo war mitgekommen und er half mir nicht einzuschlafen indem er sich die ganze Zeit mit mir unterhielt. In Vic Falls angekommen, freuten wir uns, einander wiederzusehen. Vor 2 Jahren war ich gemeinsam mit dem jetzigen Pastor hierher gekommen, um die Gemeinde zu gründen. Wir zeigten den Jesus Film an 3 Abenden und ich musste natürlich am Sonntag morgen im Gottesdienst predigen. Viele viele entschieden sich für Jesus, wurden geheilt … .

Von dort aus ging es weiter nach Hwenge, wo wir eine neue Gemeinde gründeten. Es war einer der Orte, wo sie nur darauf gewartet hatten. Wir sahen, wie ein mega Gewitter näher und näher kam, aber Gott erhörte unser Gebet und es drehte um.

Dann weiter nach Bulawayo. Weitere 2 Tage/Nächte Evangelisationen. Auch dort wollte es regnen (fing bereits an), aber als wir beteten hörte es auf. Gott wollte wohl, dass die Menschen dort Ihn kennenlernten.

Am nächsten Tag wieder zurück nach Mashvingo (so ziemlich auf dem Weg); es war nun genau 1 Woche später und diesmal hatten wir einen super coolen Gottesdienst mit der dortigen Gemeinde. Weil die Leute nicht ins Haus passten eben vor dem Haus (siehe Foto).

Von dort weiter in die Gegend von Nyanga. Wir hatten bereits unzählige Strassensperren und Polizeikontrollen hinter uns und waren auch schon fast da als sie uns bei der allerletzten eine Strafe für etwas völlig unsinniges geben wollten, nur um uns abzuzocken … grr! Hab mich natürlich geweigert. So musste ich mein Auto am Strassenrand parken. Die Diskussion ging weiter. Als sie uns dann endlich gehen liessen wollte der Autoschlüssel, der in der Zündung steckte sich nicht bewegen. Es war echt unglaublich. Ich sagte zu meinem Team, ‘lass uns beten, das ist ja wohl nicht mehr normal’, scheint so, als würde jemand nicht wollen, dass wir nach Nyanga kommen. Ein paar nette Leute versuchten uns zu helfen; sie wendeten alle Tricks an, die sie kannten, aber nichts funktionierte. Es wurde immer später. Dann kam ein Automechaniker, der ebenfalls sein bestes gab, aber auch erfolglos; er meinte, dieses Zündschloss sei wirklich schwierig. Oh Jesus (sagte ich), wir waren alle müde und hungrig … und plötzlich konnte er den Schlüssel bewegen – Sieg!!! Halleluja!! Er verlangte auch nichts dafür – preist den Herrn! Wir beteten noch eine Weile weiter bis wir das Gefühl hatten, dass es durch war. Unsere Freunde in Nyanga freuten sich uns zu sehen und wir freuten uns auch, sie zu sehen. Am 2. Abend dort zeigten wir den Jesus Film auf einem Platz an einer Strassenkreuzung und genau in dem Moment als Jesus gekreuzigt wurde kam ein Auto vorbei, ein recht neues und hielt an. Es war der Polizeichef der gesamten Provinz. Was in der Welt macht der denn hier auf einer Strasse völlig ab vom Schuss um 10 Uhr abends?! Er wollte, dass wir aufhören. Der Feind versucht es doch immer, aber Gott ist immer noch Gott. Ja, jedenfalls stellte sich heraus, dass derjenige, der neben dem Polizeichef sass, den dortigen Pastor kannte … “Ah, du bist es, Pastor, na dann kein Problem …”. Es hilft, wenn einen die Leute kennen … .

Dann zurück nach Mosambik. Diesmal mit Bremsen … auch gut … :-).

Wie gesagt, das Gefängnis ist offen und wir gehen nun wieder regelmässig 1 x die Woche. Inzwischen geben sie uns mehr Häftlinge, auch wieder welche von denen, die die schlimmsten Verbrechen begangen haben. Bete mit uns, dass sie uns wöchentlich mehr geben, sowie Gott ihr Leben veraendert. Jeder Gottesdienst war gesegnet mit Gottes Gegenwart, die Gefangenen geben ihr Leben Jesus, wollen mehr von Ihm … .

Das Krankenhaus wird leerer – ja, Jesus!

Kann jemand mit mir beten, dass ‚mein Team’ nicht mit anderen Dingen beschäftigt wird?

Ausserdem hatten wir 2 weitere super gute Jugendgottesdienste … . Ende letzten Jahres hatten wir ein Teamtreffen, bei dem alle einstimmig dafür waren, dass wir weitermachen, aber wenn möglich an einem anderen/neuen Ort, denn der Saal von Joaquim Mara (dem bisherigen Ort) hat ein so starkes Echo, dass wir keinerlei Mikrofon beim Predigen oder irgendeiner anderen Art von Reden verwenden konnten. Jesus leitete uns (über einige Umwege) zum Roten Kreuz und sie liessen sich darauf ein uns ihren hübschen Pavillion zum gleichen Preis, den wir bisher bezahlt hatten, zu geben, obwohl er normalerweise wesentlich (!) teurer ist. Was wir nicht wussten, war, dass wir an unserem bisherigen Ort gar nicht weitermachen hätten können, weil der an den bisherigen Besitzer zurückgegeben werden musste; allerdings erst am 20. Januar, was perfekt für uns wr, denn so konnten wir dort noch einen weiteren Gottesdienst machen und es den anderen sagen … :-).

Wenn Gott es dir aufs Herz legt bete mit uns für Einheit unter den Gemeinden (jeder kocht ’sein eigenes Süppchen‘), sowie für Schutz unser Gottesdienste, die dazu beitragen. Der Pavillion hat noch Platz für weitere 100 Jugendliche …

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In letzter Zeit gibt es einige neue Strassenkinder, die noch recht klein sind (alle unter 7 J.), was ich gar nicht gut finde. Möge Gott in ihr Leben kommen und es möglich sein, sie zurück zu ihren Famlien zu bringen oder wenigstens in eines der Kinderheime. Andere, mit denen ich schon länger in Kontakt bin gehen nun regelmässig in die Schule … mögen sie dort bleiben!

Am 3. Februar (ist ein Feiertag hier) waren wir in Chicamba, der nette See ca. 1 Std. ausserhalb Chimoios, mit Bergen im Hintergrund. Wir haben es genossen, einfach mal was nettes zu machen, lecker Fisch aus dem See essen, mit Freunden abhägen … .

Vor einigen Jahren (kann mich gerade nicht mehr genau erinnern vor wievielen) meinte Gott zu mir, ich sollte meine eigene NGO (gemeinnützige Hilfsorganisation/e.V.) gründen und erinnerte mich immer mal wieder daran. So versuchte ich schliesslich es irgendwie gebacken zu kriegen, war aber nicht so einfach jemanden zu finden, der sich in Deutschland darum kümmert und immer wenn sich jemand bereit erklärte machte er/sie es dann doch nicht. War wohl einfach nicht der richtige Zeitpunkt. Ich legte es in die Hand des Allmächtigen Gottes und sagte Ihm, wenn Er meinte, ich sollte eine NGO haben, dann müsste Er das in die Wege leiten. Ein paar Jahre vergingen.

Im November (oder Dezember) letzten Jahres bekam ich eine Email mit einigen links mit Informationen, wo man sich für Spendengelder von der EU bewerben konnte. Ich war nicht wirklich interessiert, Jennifer allerdings schon. Sie schaute sich das ganze mal an und meinte, wir würden alle Kriterien erfüllen, die Frage war nur über welche gemeinnützige Organisation man das laufen lassen könnte. Das wüsste ich auch nicht meinte ich. Ca. 1 Woche darauf bekam ich eine Nachricht auf Facebook von einer Freundin, von der ich schon ewig nichts mehr gehört hatte mit der Ansage Gott hätte ihr gesagt, sie solle mich noch vor Ende des Jahres kontakten und der Frage, was denn der Grund dafür sein könnte? Ich musste lachen, weil sie so ziemlich die einzige Person ist, die ich kenne, die die Registrierung machen könnte … :-). Sie ist Rechtsanwaeltin. Ich erzählte ihr, was hier gerade ging und fragte sie, ob sie die Registrierung machen wollte. Sie meinte, würde sie machen, bekam ein paar Tage darauf ihr 2. Kind und meldete sich gleich kurz danach bei mir und wir redeten über die Satzung. Innerhalb von 2 Tagen (wenn ich mich recht erinnere) war die Satzung geschrieben, dann war noch die Herausforderung 7 Bereitwillige zu finden, die Vereinsmitglieder werden und ein Amt übernehmen wollen. Auch das fand sich (während ich in Zimbabwe Reich Gottes mässig unterwegs war – s. o. – und mit Internet nicht viel los war – nur einmal kurz von einem Handy aus und das mit grossen Schwierigkeiten – musste was unterschreiben) und innerhalb von 1 Woche war ‘das Ding’ über die Bühne!! Danke an die, die sich beteiligt haben! Normalerweise braucht sowas Monate, wenn nicht ein Jahr. Ob wir nun Geld kriegen oder nicht weiss ich nicht. Jennifer hat die Bewerbung losgeschickt. Unser Teil ist getan. Falls wir was kriegen werden wir es auf jeden Fall den Menschen hier zugute kommen lassen und es wird nicht ‘in irgendwelchen Kanälen versickern’, wie so viele Millionen (oder besser Billionen), die jedes Jahr nach Afrika fliessen. Muss zugeben, dass ich satt habe zu sehen, wie wenig von dem Geld, das hierher kommt tatsächlich den Menschen zugute kommt … . Aber dass diese NGO Gottes Idee war/ist, da bin ich mir ganz sicher. Gott hatte mir damals auch einen Namen gegeben und so heisst sie nun auch … Loving the Nations e.V… . Wer Lust hat, was zu spenden, kann gerne …

Liebe Grüsse von

Claudi

P.S.: Wie ihr seht habe ich mein Versprechen mit den Fotos gehalten … 😉

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Hello everyone,

how have you been?

I’ve just come back from an exciting Seminar in Inhaminga (Sofala province). The road to get there is beyond … the potholes are almost big enough for a car to enter in and stay there, sand, water and mud, so I didn’t even try with ‚my‘ wonderful car. I felt led to just trust God that we should try getting there with whatever kind of transport we could get and we got there & back amazingly quick. Papa always takes care of us. I was impressed with a church that is located 40km away; about 20 people walked there and back ‚cause they didn’t have money for the ‚bus‘. They were very blessed though, not only ‚cause I gave bibles to those that can read, but God speaking & giving to them. There was a strong presence, especially saturday night when we prayed for the baptism of the Holy Spirit … 🙂

We also went to the hospital together, healing the sick, and preaching the gospel to the prisoners (according to Matthew 25). We (the team) wanted to give them an example hoping they catch the vision, get a burden … and keep on doing it … .

Also, once more we were able to go to Zimbabwe …

When I went to the bank to take out money for the outreach before this one I said to Jesus that I think there needs to be some new money put into my US Dollar account if he wants us to go to Zimbabwe again. I didn’t pray much, I just mentioned it.Shortly after I came back from the last trip the Holy Spirit prompted me (at least I believe it was the Holy Spirit) to get out the map of Zimbabwe and see how far it actually is to Victoria Falls from here. I added up the kilometers. Let me just say, it’s far, a 2 day drive. I did the math and said to the Lord that in order for us to go we’d need at least 500 Dollars, without any luxuries and no major car breakdowns/repairs. Then I just left it there. I didn’t pray much to be honest. A few days later I’m getting an email from the Iris Redding office that someone gave $516 for me – wow! Until the money was transferred to Mosambik and taken out it was $503. That ‚someone’ listened to the Lord. So off we went again … 🙂

After crossing the border (without any hassles!) we passed by a garage in mutare that we already knew from the last time being there. I was hoping to get the rear drums since mine are completely worn out. They thought they had them from another Isuzu, but unfortunately they weren’t exactly the same ones. But it was still good that we had gone there; they put a new layer for the breaks in the back, so after 2 years with only breaks in the front I have now breaks in the front and in the back – nice! Also, they fixed my handbreak that had never worked ever since I was given this car. I like these zimbabwian mecanics ; they are actually mecanics, in Mosambik they just try to fix something on your car and if you’re lucky it works.We left Mutare much later than we wanted to, but ok. On the way to Mashvingo it was pouring down rain; the rain was so heavy I had to go a bit slow ‚cause I could barely see. It was dark by then which didn’t help either. So we got there much later than we wanted and the church service we had planned to participate was already over and the people had gone home. Either way we had a good time fellowshipping with the pastor and his wife.

The next morning we got up early ‚cause it was a long drive to Vic Falls. We only stopped briefly in Bulawayo and that just to get fuel. The pastor from Mashvingo came with us and he did a great job talking to me all the way so I wouldn’t fall asleep. I was tired and the afternoon heat didn’t make it better. For once we were not late though. We were happy to see each other again! I had been 2 years since we had gone there together to plant that church. We had 3 nights of evangelism there and were with the church on sunday morning. Many many people … salvations, healings … .

From there we went on to Hwenge together were we also planted a new church. They were so ready. There was a heavy thunderstorm coming closer and closer but God in his mercy answered our prayers and it turned towards another direction.

Then on to Bulawayo. About 1 hour before we reached there I all of a sudden had this inspiration to stop and gather some wood. That was totally God. I didn’t know that there wouldn’t be electricity at the house we’d stay at, but God knew. Without that firewood we’d only have had bread & margerine for 3 days 🙁 …, but this way we were able to cook :-). Another 2 days/nights of evangelism, showing the Jesus film there. It wanted to rain, but as we prayed God stopped it.

The following day we went back to Mashvingo (kinda on the way) and had a great service with the church there that night.

From there to the Nyanga area. We had already passed many road blocks, police check points, we were almost there then we got to the last one and they wanted us to pay a fine for something rediculous. I refused, so they made me park the car by the side of the road. We talked and talked. Let me just say, it was difficult. Then as they finally let us go my key wouldn’t turn. I couldn’t believe it. The ignition was blocked. I asked my team to pray with me to break the spiritual forces that are causing these delays. Grrr…! Some people tried to help us, doing every trick they knew; nothing worked. It was getting later and later. Finally there was a mecanic; he also tried and it didn’t work; that one is a difficult case he said. Oh Lord, I said, all of us being tired and hungry … and all of a sudden he managed to turn the key – praise God!!! He didn’t charge us – also, thank God! We kept on praying for a while as we continued driving, until we felt things were through in the spirit. The people in Nyanga were happy to see us and we were happy to see them, too. The 2nd night there, as we were showing the Jesus film on an open space at the side of a road, just as Jesus was being cruzified a car drove by, a pretty new and fancy one and stopped. It was the seniour police officer of the province. What in the world is he doing here at 10 p.m.? In the middle of nowhere … . He wanted to stop us. That devil, he always tries to be clever, but Jesus is cleverer … . Anyways, it turned out the person next to him knew the pastor from there who we were with. „Ah, it’s you, pastor, then there is no problem …“ . It helps to be known … .Then back to Mosambik from there. This time with breaks … much better … :-).

You see, I kept my promise to send pictures … 🙂

Yes, the prison is open and we’ve been going again on a weekly bases. They’re giving us more people now, including those that have committed the heaviest crimes; pray with us though that they give us more each week.

Each service has been blessed with God being present, the prisoners giving their lives to Jesus, wanting more of Him … .

The hospital is getting emptier – yes, Lord! More … !!

Could you pray with me that ‚my team’, those that Jesus has called to minister in the different places, wouldn’t be distracted or occupied with other things?

Also, we’ve had 2 more exciting youth services … . By the end of last year we had sat down as a team to evaluate and everybody concluded that we need to continue, but let’s try to look for a new place ‘cause Joaquim Mara, the place where we used to do it, has so much echo that you couldn’t even use a microfone for preaching or any kind of talking. The Lord led us to the Red Cross and they agreed on giving us their beautiful pavillion for the same price as where we used to be (even though it is much (!) more usually). What we didn’t know was that we wouldn’t even have been able to continue at the old place ‘cause it got back to the owner and they weren’t administrating it anymore, but only on the 20th of january, so we could do one more, a last one, there to let people know. It worked out perfectly … .Please, if God puts it on your heart, pray for unity among God’s church in this city (there is so much devision), that God protects this ministry and uses this service to bring people together and the unity among the youth would grow. The pavillion is big enough for another 100 people. Pray them in ….would you?

There is a number of new streetkids, very small ones, which concernes me/us. May Jesus get ahold of their lives and may it be possible to either reintegrate them into their families or let them be able to live in one of the centers. Some of the ones I used to be in contact with for a while are in school now – may they stay there!

On february 3rd (which is a public holiday here) we went out to Chicamba again, a beautiful lake with a secenery of mountains about 1 hour away from Chimoio. It was nice to get out for the day, eating the big fish from the lake and enjoying fellowship with friends … .

A number of years ago (don’t remember how many exactly) the Lord spoke to me about having my own NGO, and He kept on speaking to me about it, so eventually I tried to find someone in Germany who’d write the statues and get it registered. Every time someone volunteered to do it, it didn’t happen in the end. So eventually I just left it in the hands of the Lord Almighty, telling Him, that if He thought it needed to happen He should just make it happen. A few years passed by.In December last year I got an email with links of when and how to apply for grants from the EU. I wasn’t interested, since God told me to never ever ask anyone for money, but I told Jennifer about it and she was. She started reading through it and said we definitely meet all the criteria, but the question was through which organisation to apply. It shouldn’t be a cristian one, better humanitarian. I don’t know either I said, thinking that was it. About a week later I’m getting an email from a friend of mine from Germany who’s a lawyer, telling me the Lord told her to contact me before the end of the year, what could be the reason for that? Well, she’d be the one person I know that could do it. I told her what had been happening and asked her if she wanted to write the necessary papers and do the registration. A couple days after that she gave birth to her 2nd child, then got back to me, saying she’d do it. Within less than a week she wrote the paper and she and some people from my church pulled together a board, signing the paper and got the official registration. Wow! Everyone was/is convinced that must be God ‘cause really it takes usually about a year to get an NGO registered. Now whether we get the money from the EU or not (Jennifer wrote a proposal, with the help of some other people), the registration was definitely God’s will. We applied, doing our part, now we’ll see what God will do. Interestingly this past year I kept on having this word that ‘it’s time that the money of the unrighteous goes to the righteous’. The bible is clear that before the end wordly riches will be given to God’s people to adminster. Either way, as you know, me personally I’m not interested in money, but I’d like to see some of this millions or I should better say billions that go to Arica every year actually being used for the benefit of the people. And I promise before God that I’d do that …

Grace & peace,

always more of Him,

Claudia

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