Januar 2015

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Liebe Freunde,
Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtstage & habt Jesu Geburtstag ausgiebig gefeiert …
Ich war (wie immer) bei den Kindern & wir hatten definitiv Spaß :-). Vormittags gab’s die Weihnachtsgeschichte, damit auch alle wissen, worum es geht und warum es Geschenke gibt. Zum Mittagessen gab’s Spagetti & Hühnchen & Salat (was hier das Festmahl ist) & diesmal was ganz besonderes zum 1. Mal in ihrem Leben gab es Eis zum Nachtisch (der Manager von Shoprite (unser Supermarkt hier) hat mir extra bescheid gesagt als der Lkw aus Südafrika ankam, so konnte ich auch gerade noch eine der 5l Boxen ergattern). Mehr als satt freuten sich nun alle aufs Aufmachen der Geschenke, neue Klamotten, Schuhe, Handtücher für alle, ein Päckchen mit Capies aus Deutschland …
Wie immer war einiges los seitdem ich euch das letzte Mal geschrieben habe, ich erzähle euch mal ein bisschen …
Im November hatte ich Besuch aus Deutschland 🙂 und nachdem ich mein Seminar in Manica (Thema Berufung) beendet hatte haben wir die Nacht im ‘Casa Messica’
verbracht … da gab es wenigstens Wasser und wir konnten mal die Haare waschen … nichts ist selbstverständlich auf dieser Welt 😉 … ja, jedenfalls kam der Besitzer an unserem Tisch vorbei, als wir gerade beim Abendessen waren und (wie immer, wo ich auftauche) erzählte mir von seinen momentanen Schwierigkeiten dort und meinte dann zum Schluss, ich sollte an Weihnachten wieder kommen, worauf ich antworte, da sei ich bei den Kindern. „Bring sie hierher!“ meinte er, worauf ich erstmal nicht wusste was am besten antworten, weil wer soll das bezahlen? Schön wärs ja schon … . Dann fragte er mich, wie viele Kinder ich hätte. „15 im Kinderheim und 15 leben noch auf der Strasse“.  „Bring sie alle hierher, ich lade sie auf ein Essen ein“. Jetzt wurde es interessant. Um eine lange Geschichte kurz zu machen, er meinte es wirklich ernst und am 18. Dezember war ich mit all den Kindern und noch ein paar Erwachsenen zum  Mithelfen dort, und wir wurden nicht nur auf ein Essen eingeladen, sondern Mittagessen, Abendessen, eine geführte Wanderung durch den Park, durften im Pool schwimmen, die Nacht dort verbringen und ein leckeres Frühstück gab es auch noch!!

Als wir beim Abendessen waren kam jemand von den Leuten, die aufgrund der Einladung zum Abendessen bei Kerzenlicht & Weihnachtsliedern usw. gekommen waren, auf mich zu und fragte ob er Getränke für die Kinder kaufen dürfe … natürlich, nur zu … . Jetzt stellt euch vor diese Kinder haben noch nie in einem Restaurant gegessen, sind noch nie in einem Pool geschwommen und haben noch nie in einem Hotel geschlafen … was für ein Spaß!! Die Jungs vom Team haben mir erzählt, sie seien vor dem ins Bett gehen vor lauter Freude auf den Matratzen rumgesprungen (der Besitzer muss ja nicht alles wissen) … bis heute reden sie immer noch über ihre Erlebnisse dort …. UND wir sind eingeladen wieder zu kommen … 😉

Ursprünglich meinte der Besitzer, sie würden die Kerzen verkaufen, um damit dann wenigstens das Personal zu bezahlen, das die Zimmer reinigt (was völlig okay gewesen wäre), aber an dem Abend entschied er sich spontan um, begeistert von den Liedern, die unsere Kinder für die Gäste sangen, und gab mir das Geld, um damit was für die Kinder zu kaufen (daher die Hähnchen & das Eis bei der Weihnachtsparty), so gingen wir also sogar noch mit Geld nachhause … wow … Gott … 🙂
Auf dem neuen Grundstück…
Das 1. Haus ist so gut wie fertig (fehlen nur noch Fenster & Türen, das Haus an sich steht), wir bauen nun das „Bad/Dusch/Klohaus“, haben mit dem 2. Haus begonnen, bauen eine riesige Machessa als Aufenthalts-/Eß-/Gebets-/Lehr-/und was weiss ich noch alles Raum, african style mit Strohdach – und das alles gleichzeitig – alles bisschen der Wahnsinn, und das während der Regenzeit – aber wir brauchen einfach alles gleichzeitig, muss also irgendwie funktionieren. Wir hoffen sehr, dass die ersten Kinder während der ersten zwei Januarwochen einziehen können, weil da hier das Schuljahr anfängt und ich sie dieses Jahr in der Schule sehen will, ich nicht möchte, das sie noch 1 Jahr verlieren. Keine Ahnung, wie wir das alles finanzieren, aber wenn Gott uns das Geld gibt diese
Häuser zu bauen, diese Kinder anvertraut, dann weiss Er auch, dass sie täglich was zu essen brauchen (was wohl die grösste Ausgabe ist, soweit ich das beurteilen kann); dann ist es nicht mehr ein warmes Essen pro Woche, so wie bis jetzt, sondern 3x täglich, aber ich glaube das wird … .

Abgesehen davon habe ich dem Stadtteilleiter (im Glauben) versprochen, dass wir 10 Kinder aus dem Stadtteil sponsern werden, die im vergangenen Jahr nicht in der Schule waren, weil sie sich die Schuluniform, Schulmaterial usw. nicht leisten konnten. Ich hatte den Eindruck, dass Jesus das möchte, dass wir auf die Art ein Segen für den  Stadtteil sind, ein kleiner Anfang, aber immerhin … .
Im Gefängnis …
hatten eine weitere Taufe im November – wir feierten das Ende des alten Lebens, der alten Gewohnheiten ohne Gott und den Beginn des neuen Lebens mit & für Gott … 🙂 am 23. Dezember hatten wir das Privileg den diesjährigen Weihnachtsgottesdienst zu übernehmen … ich hatte für 500 Häftlinge vorgeschlagen, was ich schon ziemlich viel fand, aber als ich mit dem Direktor sprach fragte er mich, ob nicht das gesamte Gefängnis teilnehmen könnte, was momentan gute 800 Leute sind … wegen mir … klar …; um es , ́kurz zu machen, es war der Hammer, was für eine Gnade, ALLE Häftlinge auf einen Haufen, auch die Moslems und ich durfte die  Weihnachtsbotschaft & das Evangelium predigen … sie hörten aufmerksam zu … und viele viele entschieden sich zum ersten Mal ab jetzt mit Gott zu leben … . Dann gab es Brot & Saft für alle (ein typischer Snack hier) … .

Und all das passiert inmitten von riesigen Schwierigkeiten, Verleumdung, kaum Wasser (gerade nur ca. alle 3 Tage und da auch nur kurz & wenig), da nutzt mir meine Waschmaschine auch nichts ;-), mir die Augen von der Sonne weh tun, während ich mehr Zeit als mir lieb ist in der Autowerkstatt verbringe und trotzdem nichts vorwärts geht, das Auto nicht gerichtet ist, mein ältester Hund das zeitliche gesegnet hat (der erste, den ich hatte) … aber wie dem auch sei, Gott hat uns keinen Rosengarten versprochen, nicht behauptet, das Leben wäre immer leicht, aber dass Er mit/bei uns ist, uns Kraft & Gnade schenkt und wir überwinden!!
Im Krankenhaus …
bleiben dran … das Team hat sich vergrössert – echt eine Gebetserhörung!

Jugendgottesdienst …
Weiterhin jeden 1. Sonntagnachmittag im Monat und jedes mal super … bin stolz auf „mein“ Team, sind echt Helden! Hatten letzten Sonntag ein Treffen, bei dem es darum ging ob/wie weiter, einfach weil nun wieder 1 Jahr zu ende und somit ein guter Zeitpunkt für Feedback ist und alle einstimmig waren der Meinung wir machen weiter. Hier in Chimoio gibt es sonst auch nichts vergleichbares, jede Gemeinde macht ihr Ding und das, was es an gemeinsamen Treffen für Jugendliche gibt, da wird nur zusammen gesungen, aber eher keine Anbetung, auch kaum Gebet, geschweige denn Message. Kriege auch immer wieder mit, dass die Jugendlichen, die regelmäßig kommen mehr und mehr mit Jesus unterwegs sind und das auch in ihre Gemeinden reinbringen, was ja der Sinn & Zweck der
Sache ist … 😉

Ausserdem habe ich eine Discipleship group für junge Leiter begonnen, jeden 2.
Sonntag abend um 18 Uhr für 6 Monate; war nicht meine schlaue Idee, sondern
Anweisung von oben; bekam auch gleich eine komplette Liste der Themen, um die es gehen soll; die Teilnehmerzahl ist auf 15 Leute begrenzt und ich glaube, die dabei sind sind genau die richtigen. Bis jetzt hatten wir drei, und die waren super gut & intensiv … .

Pastoren & Leitertraining für die an Iris angeschlossenen Gemeinden habe ich ebenfalls begonnen, jeden ersten Samstag im Monat. Ich war überrascht wie viele kamen, hungrig mehr zu wissen, Gott & die Bibel besser kennenzulernen … .

Eine weitere Gelegenheit, eine weitere Tür, die Gott mir vor kurzem geöffnet hat … gibt eine Gemeinde hier in Chimoio, die ‘Embaxada’ (zu deutsch Botschaft) heisst, wohl gerade die am schnellsten wachsende Gemeinde hier (haben vor 3 Jahren begonnen) … . Ich war bei einem Gottesdienst am Mittwoch abend (also unter der Woche) und es waren mehr als 1000 Leute dort; einer meiner Teammitglieder und Freunde ist gut mit dem Leiter befreundet und hat ihm wohl immer wieder von mir erzählt, sodass er mich gebeten hat doch mal zu kommen um mich kennenzulernen. Eigentlich hatte ich tausend andere Sachen zu tun, aber irgendwas (oder besser irgendwer) brachte mich dazu nachdem ich bei den Strassenkindern war alles andere stehen & liegen zu lassen und statt dessen dort
hinzugehen. Nach dem Godi lud mich der Leiter zu einem Gespräch ein, es war kurz, vielleicht 10 Minuten, und obwohl ich zu der Zeit gerade selber etwas Ermutigung hätte brauchen können gab mir Gott Worte ihn zu ermutigen und innerhalb von Minuten entschied er (Gott hätte ihm das gesagt behauptete er), dass ich die 1. Person bin, der er erlaubt seine Leiter zu lehren (ca 150 Leute), nicht weil ich weiss bin (sind schon viele Weisse vorbeigekommen meinte er), sondern wegen meiner Demut & ‚Einstellung’ und weil er glaubt, ich hätte der Gemeinde was zu geben, was ich lebe. So war ich letzten Freitag eingeladen, was auch immer ich auf dem Herzen hätte dort zu lehren/weiterzugeben … wir begannen um 16 Uhr und endeten um 22 Uhr, nichts ist kurz dort, und nicht weil ich so lange redete, sondern weil Gott wirkte … war/ist echt ein Privileg & eine grosse Ehre …

Noch kurz ein praktisches Wunder von letzteter Woche …
Ich musste zum Tüv (ja, sowas gibt es hier; die meisten gehen zwar nicht hin, weil ihre Autos eh durchfallen würden, aber dann muss man jedes mal die Polizei schmieren, wenn man angehalten wird, wozu ich keinen Bock habe, steh mehr auf legal als auf Bestechung) … hatte euch ja schon gesagt, dass ich Stunden & Tage erfolglos in der Autowerkstatt verbracht habe … und mein ‚es stimmt was nicht mit dem Motor Licht war immer noch an’ … konnte am Schluss auch zwischen dem Ausflug nach Messica, den Weihnachtseinkäufen und der Missionarsweihnachtsfeier (für die ich auch noch verantwortlich war) einfach keine Zeit mehr finden, die Spur einstellen zu lassen … so hab ich dann einfach beschlossen Gott muss sich drum kümmern, kann jetzt auch nichts mehr machen und Bestechungsgeld werde ich keines zahlen … . Ja, jedenfalls sah der Prüfer über das eindeutig zu sehende Motorsymbol hinweg, die verstellte Spur nahm er nicht zur Kenntnis und zu allem Überfluss gingen die Scheibenwischer nicht, die eigentlich bevor ich das letzte Mal in der Werksatt war noch funktioniert hatten … grr … wie dem auch sei, es war das allererste Mal von all den Malen, wo ich dort war, dass einfach nur das grüne Papier aus dem Computer kam ohne  irgendwelche aufgelisteten Mängel – verrückt – danke Jesus! Bei all den Polizeikontrollen, die es hier während der Weihnachtszeit gibt, hat man besser das Papier …
Grüsse aus Mosambik & ein gesegnetes neues Jahr,
Claudi

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[en]

 My dear friends,

 
I hope you had a great Christmas, celebrating the birth of our Lord & Savior Jesus Christ.
 
I was at our center celebrating with the children and we definitely had fun J. In the morning we talked about what Christmas is about and why we give each other presents. Then had spaghetti (which is special here) with ground beef, fried chicken, salad & softdrinks for lunch and for the first time in their lifetime they had icecream for dessert (what a treat J). With everyone’s stomachs being more than full the time had come to open the presents. Our children are very fortunate ‘cause here in Mosambik it is not common that children get presents, not even for Christmas … so they know they are blessed & loved a lot …
 
As always a lot of things have happened since I last wrote you … let me share some with you …
 
In November I had a visitor from Germany and after I finished teaching the seminar (on how do you know what God has called you to do) in Manica I took her to ‘Casa Messica’ from where you have a beautiful view over the river & lake there. As we were having dinner the owner (who knows me) came by to say hi and as always shared a few struggles they’ve been having there; then he says, “…come back for Christmas”, so I said that I’ll be busy with the children then. “Bring them here!”. I didn’t respond ‘cause I knew how expensive it is to eat there.  Then he asked how many there were, so I said 15 from the center and 15 that are still living on the street. “Bring them all here” he said again, “I treat them for a meal”. Now things were getting interesting. To make a long story  short he was really serious and I went there on December 18th with all the kids and some other adults to help, and not only for a meal, but for lunch & dinner, a guided walk to see the animals, swim in the pool, spending the night and a delicious breakfast – what a treat! As we were having dinner someone who had come for the candle light dinner & Christmas carols etc they had announced for the night we were there asked if he could buy softdrinks for all the kids … sure … so not even that was missing 😉 … . Now imagine these children have never eaten in a restaurant before, never swam in a pool and never slept in a hotel… . Everyone is still talking about it & we’re invited to come back … 😉
And not only that they invited publicly for a candle light dinner, Christmas carols etc and gave our children an opportunity to sing there. Originally the owner had said to me they’ll use the money they’ll raise by selling the candles to at least pay the people cleaning the rooms with it (which would have been fine), but then he decided to give me the money to buy whatever I wanted to buy for the kids (that’s were the Christmas chickens & icecream came from by the way), so we even left with an offering there … .  God, you amaze me …
 
At the new property
The 1st house is as good as finished (just doors & windows are missing), building the “bathroom/shower-house” now, started with the 2nd house and are building a big machessa –  african style with the thatch roof, so a lot of work – ALL at the same time … it’s kinda insane, but we need it all at the same time, so it has to work somehow. We’re hoping (pray with us) that the first kids can move in within the first 2 weeks of January ‘cause then school starts and I really want to see them in school this year, not missing another year!  I don’t know how we’ll pay for all of them to eat there every day (it won’t be just one meal a week then like it is now, but 3 meals a day), plus all the other things they’ll need, so this a faith project, but those are the Father’s kids, so He’ll just have to take care of them and He will I believe, He’s faithful at all times … .
Besides that I promised the leader of that suburb that we’ll sponsor 10 children from that suburb that haven’t been in school this last year ‘cause they couldn’t afford school uniforms, school material etc. I believe this is what Jesus is asking me to do, so we’re committed, living by faith not by sight, as usual.
 
In the prison
had another baptism in November – it was a joy to hear their testimonies and see their faces shining as they came out of the water …
on december 23rd we did a Christmas service there … I had asked for 500 people to participate, which I thought was a lot already … but as I was talking to the director he asked if we couldn’t do with the whole prison which means 800 some people … sure … it was amazing amazing amazing, what a grace, ALL the prisoners gathered in one place hearing the gospel & about the coming of Jesus, who He is, even all the muslims were present, and many many gave their lives to Jesus for the first time.  Then we gave them all bread & juice (which is a common ‘snack’ here) …
 
All these things are happening in the midst of lots of difficulties, persecution, hardly any water at my house (only every 3 days average at the moment and then only for a short time), spending lots of time in vain trying to fix things on my car and it’s still not repaired, my oldest dog (the one I had first) died … anyways Jesus didn’t promise us life ‘d be easy, but that He’d be with us and we’d overcome …
 
In the hospital
still going … lots of things Jesus is asking us to do are about faithfulness … the team has some new members which I am really excited about – an answer to prayer J!
 
The youth service
also still every first Sunday afternoon of each month and every single time very special. I’m proud of ‘my’ team, they’re heroes!
Last Sunday afternoon we had a regular team meeting at ‘my’ house, but were also discussing whether we should continue; it’s the end of the year now, beginning of a new year, so a good time for feedback. Everyone “voted” for continuing.  There are many churches here, but everyone is doing their own thing and when there are youth gathering it’s basically just singing, not even really worship, hardly any prayer and no message (teaching). What I have seen is that those that ‘ve come regularly have become strong in Christ and they’re influencing the other youths in their churches towards Jesus … 😉
 
According to a vision God showed me I started a discipleship group for young leaders at ‘my house’, 15 people, every other Sunday at 6pm for 6 months; Jesus even gave me a complete list of the topics He wants me to teach them and I believe He handpicked those that are participating. I’ve done 3 so far and there has been an incredible depth of teaching & revelation & sharing hearts & praying together. This is the army to ‘take the city’ … .
 
Pastors & leaders training for the Partners in harvest churches here in Manica has also started, once a month, every first Saturday. I was surprised how many came, hungry to learn and it was great to hear them sharing what touched their hearts at the end of the day …
 
Maybe let me share one more opportunity with you that the Lord has given me lately … there is a church here in Chimoio called ‘Embaxada’ (which means embassy), probably the fasted growing church here at the moment (started 3 years ago)… I went to a Wednesday night service (so during the week) and there were more than 1000 people gathered … one of my team members is good friends with the leader and he had told him many things about me … so as we showed up the leader called us to talk to him afterwards … we had a short conversation and even though I was quite discouraged during that time & could have used some encouragement myself, the Holy Spirit gave me words to encourage him and within minutes he decided that I was the first person from the outside he allowed to be apart of their staff training (which is 150 people), not because I’m white (many white people have shown up there), but because of my humility & a different attitude than other people that used to show up there and because I was carrying something they needed (that’s what he said). That is definitely a privilege & a great honor I wasn’t expecting at all. So last Friday I was invited to come & share & I did … we started at 4 pm and finished at 10 pm, nothing is short there … 😉
 
A quick note on a practical miracle that happened last week … I had to go to the car inspection last Friday … but the ‘check engine light’ was on, just couldn’t find time to alignment inbetween taking the kids to Messica, organizing Christmas presents and the missionary Christmas celebration (which I was also responsible for)… so in the end I decided God ‘d just have to take care of it, I can’t wait with all this police now on the road during Christmas season … . Somehow the guy who took my car through the inspection, over the different machines didn’t see the engine check light and the off alignment didn’t show …  the lights were all working, but not the windscreen wipers – to my surprise/shock – I didn’t know, I had just repaired them, but he let me get away with it … it was actually the first time ever of all these times I’ve taken cars through the inspection that absolutely no complains showed up on the paper that came out of computer … that I’d count a miracle & I’d like to say thank  you God …
 
Greetings from Mosambik & a blessed new year.
Claudia

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