Oktober 2008

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Oktober

Hallo ihr Lieben!

Endlich …

Wie immer wollte ich schon lange schreiben, kam aber einfach nicht dazu …

Vielleicht könnt ihr euch erinnern, ich hatte erst nur einen Flug nach Johannisburg. Bis dahin war auch alles kein Problem. Ich dachte, ich bezahle wie abgemacht dort am Flughafen mein Anschlussticket nach Chimoio in Mosambik, aber … Flüge nach Chimoio waren leider gestrichen … komplett … willkommen in Afrika dachte ich mir … musste mir wohl was anderes überlegen … so flog ich halt stattdessen nach Beira und von dort aus weiter mit dem Bus …. holte in Chimoio mein Auto ab … und wir fuhren voll beladen mit Leuten und Essen nach Catandica … .

Dann die Frage, wie es wohl in meinem Haus aussieht, was noch da ist, wusste ja schon, dass einige Leute sich meiner Habseligkeiten bedient hatten während ich nicht da war … leider war wesentlich mehr geklaut worden als ich gedacht hatte … na, ja, immerhin mein Bett war noch da (wenn auch ohne Decke und Kissen) und meine Gitarre … kann also weiterhin den Herrn preisen … 🙂

Unseren Kindern geht es gut … werden immer mehr … haben jetzt ja auch mehr Betten … 🙂

Letztes Wochenende hatten wir Besuch aus Amerika bei uns in Catandica …

Der LKW kommt auch bald … ist schon gekauft … 🙂 … wir hatten vorübergehend einen anderen gehabt, der dann aber von anderen Leuten beansprucht wurde … okay … dachte mir, Gott weiß, dass wir einen brauchen … Er wird uns einen anderen geben ….

so war es auch … an demselben Tag, an dem ich die Schlüssel des LKWs übergab bekam ich eine Email von Freunden, mit der Frage wie viel denn ein gebrauchter LKW in Mosambik kosten würde … mittlerweile haben sie das Geld geschickt … Gott ist treu!!

Ich war viel unterwegs …, Gemeinden besuchen und Essen an die Waisenkinder in unserer Provinz (Manica) verteilen …

Gott hatte gemeint, ich sollte zuerst nach Machaze gehen … verstand dann später auch warum … obwohl es schon spät war, wusste ich wir mussten noch an demselben Tag dort ankommen … nach Stunden im Stockdunkel auf unbefestigten Straßen mit endlosen Schlaglöchern kamen wir um 21 Uhr auch endlich an. Der Pastor war bereits schlafen gegangen, um am nächsten Morgen um 4 Uhr in den Busch zu gehen, versuchen ein wildes Tier zu jagen, um es gemeinsam mit seinen Kindern zu essen, um nicht zu verhungern. Seine Tasche hatte er schon gepackt. Wären wir nicht in der Nacht noch angekommen, hätten wir gar nix machen können, weil er die Listen hat, die Kinder kennt … .. lohnt sich doch immer auf Gott zu hören … vielleicht noch zur Erklärung, in Machaze gibt es kein Telefon …

Wir fanden eine völlig entmutigte Gemeinde vor …. nach dem Gottesdienst nicht mehr … strahlende Gesichter … ich hörte nur noch Kommentare wie „Gott gibt es“ … „Gott hört unser Gebet“ … viele Leute dort waren schon verhungert oder verdurstet (gibt nämlich auch kein Wasser bzw. wenn man welches will muss man 2 Std. mit dem Fahrrad fahren und sich welches holen) … dennoch hatte Gott unsere Kinder bis zu dem Zeitpunkt bewahrt … ich dachte mir, Gott kommt immer rechtzeitig … 🙂

In Sussungenga ….

hatten zuerst kleine Schwierigkeiten die Gemeinde zu finden, aber wie immer schafften wir es mit Gottes Hilfe … die Gegenwart Gottes war extrem stark … viele hatten eine Begegnung mit Gott, wurden neu erfüllt oder geheilt ….

In Gondola ….

dort gibt es eigentlich immer eine gute Ernte … außer dieses Jahr … zudem war einige Wochen zuvor ihr riesiger Getreidespeicher komplett niedergebrannt, sowie auch viele Häuser … Hunger überall … eigentlich hätte ich darüber nachdenken sollen, wo wir Mais für 200 Kinder herbekommen werden … bin aber wie immer einfach los, im Vertrauen … hatte auch gar keine Zeit mir groß Gedanken zu machen …

es war bereits 4 h nachmittags (um 5.30 h wird es dunkel und dann klappen die Gehsteige hoch) … nun … genau in dem Moment, als wir dort auf dem Markt, wo es so gut wie nix gab, ankamen, kam auch ein großer LKW an … ich fragte mich noch, was der hier wohl wollte … es stellte sich heraus, er war voll mit Mais beladen … !! Die Leute, die mit dem Mais Profit machen wollten drängten sich (günstig erwerben, danach für einen Schweinepreis an die Bevölkerung verkaufen) … wir sprachen mit dem ‚Besitzer‘, uns doch bitte 200 Eimer günstig zu verkaufen (man kauft hier pro 20 kg Eimer) … Gott gab uns Gunst … er gab uns zuerst soviel wir wollten, dann erst den anderen …. so luden wir die Säcke direkt hinten drauf auf mein Auto … 6 x hin und zurück … innerhalb von 1 Stunde hatten wir alles … das war echt ein Wunder … man kann dafür auch 7 Stunden brauchen oder mehr …. Gott wusste, das wir dafür keine Zeit hatten … wir begannen mit dem Gottesdienst … und Gott war da … die Verteilung ging übernatürlich schnell … innerhalb von 2 Stunden gingen alle überglücklich nachhause … .

Interessanterweise versuchte genau an dem Abend jemand, während wir in Gondola waren, dem Ort, wo so viel niedergebrannt war, an/in meinem Haus zu zündeln, kam aber nicht sehr weit … Gott sei Dank!!

Wieder in Zimbabwe …

Ich bekam einen Anruf von einem englischen Ehepaar, die zu dem Zeitpunkt in Malawi feststeckten, weil ihr Auto kaputt war … Gott hatte ihnen gesagt, sie sollten Essen nach Zimbabwe bringen, dann würde Er sich um ihr Auto kümmern … jemand hatte ihnen meine Telefonnummer gegeben und gemeint, ich könnte ihnen weiterhelfen … .

Das Organisieren an sich kein Problem … Maismehl, Bohnen, Öl, Reis … einen LKW gemietet … wohin mit der Ladung weiß ich auch … was ich aber auch noch nie gemacht hatte, war einen mit Essen voll beladen LKW über die Grenze zu bringen … .

So brachen wir gemeinsam auf, als dumme Ausländer nicht wissend, das an dem Tag ein Feiertag war und somit selbst das Zollbüro geschlossen hatte … von dem Besitzer, der Maismehlfabrik (der uns übrigens das Maismehl unter den Produktionskosten verkauft hatte) hatte ich eine Telefonnummer eines Zollbeamten bekommen, bei dem ich mich melden sollte … der war aber leider in Beira an dem Tag … vermittelte mich jedoch weiter … in Manica (wo der Zoll ist) angekommen, traf ich mich dann mit der Frau eines Zollbeamten, die zwar selbst auch nichts für mich tun konnte, aber meinte, ich sollte warten, sie würde mit dem Direktor der Zollbehörde reden, der allerdings zur Feier des Tages gerade eine Ansprache hielt … 2 Stunden später kam er dann auch und war tatsächlich bereit mein Anliegen an seinem freien Tag zu bearbeiten (ohne Bestechungsgeld!) … er gab mir ein Papier mit seiner Unterschrift, mit dem wir problemlos durch alle Kontrollen auf der mosambikanischen Seite kamen (erst jetzt im Nachhinein habe ich herausgefunden, welche Papiere wir alle nicht hatten … vielleicht nächstes Mal) … er hatte auch extra bei den Grenzbeamten angerufen, dass ich auch wirklich kein Problem haben würde … erste Hürde geschafft!! Halleluja! Auf der anderen (zimbabwerischen) Seite war es nicht so einfach … man sollte meinen, sie wären dankbar, wenn jemand Essen für Waisenkinder ins Land bringt … aber da haben sie ja nix davon … wir brauchten ganz schön lange, aber schließlich und endlich ließen sie uns durch … . Wir fuhren die ganze Nacht durch … luden einen Teil in Gweru ab (von 2 bis 5 Uhr morgens) … in der Zwischenzeit wurde ich noch angewiesen, den Pastor kennenzulernen … er kam extra um 3.30 Uhr, mit Anzug und Krawatte bekleidet … in der Zwischenzeit hatte ich Kaffee für alle Beteiligten gekocht … ich selbst im Halbtrancezustand … anschließend weiter nach Harare … insgesamt wurden wir nur ein einziges Mal von der Polizei angehalten und die waren erstaunlicherweise nett zu uns … ansonsten fuhren wir einfach durch … . Später erzählten mir meine Freunde in Harare, das wenn irgendjemand gewusst hätte, was wir auf dem LKW hatten, das, was keiner dort mehr hat momentan, aber jeder will, wir jetzt wahrscheinlich bei Jesus wären … 🙂

Wir hatten ne gute Zeit mit den Kids … strahlende Gesichter … 🙂 … wir gaben an 4 Waisenhäuser, Waisenkinder in Familien und an Aids erkrankten Witwen … .

Es ist schon krass in einem Land zu sein, wo die Menschen fast überall am verhungern sind. Die ganzen großen Hilfsorganisationen wurden in der Zeit der Wahlen aus dem Land rausgeschmissen, weil ja keiner sehen sollte, was dort wirklich passierte … außerdem gab und gibt es ja wirklich keine Not dort … ha ha … und bis jetzt ist noch keine zurückgekehrt … unsere Freunde erklärten uns, sie müssen sich neu bewerben … außerdem haben sie nach wie vor (wahrscheinlich berechtigte) Bedenken, dass wenn sie was bringen, es einfach von der Regierung beschlagnahmt wird, sodass keiner was macht … . Mir ist durchaus bewusst, dass das, was wir brachten ein Tropfen auf den heißen Stein ist, aber zumindest hilft es einigen Kindern und Witwen einige Zeit zu überleben … .

Gott ist groß, ich will ihm die Ehre geben, denn ohne seine Hilfe, die Gunst, die Er uns gab bei den Behörden, seinen Schutz und Bewahrung hätten wir das niemals geschafft!!

Ein Wort an alle Jesus Freaks, die auf dem Freakstock gespendet haben … nachdem das Geld gerade rechtzeitig kam, habe ich einen (kleinen) Teil des Geldes genutzt, um was mit den Engländern zusammen zu machen, weil der LKW sowieso gemietet war, ich geh aber noch mal Ende des Monats mit einem größeren LKW, wahrscheinlich am Dienstag, den 28. Oktober für ca. 2 Wochen… ich schick aber noch ne Mail rum, damit ihr auch mitbeten könnt, weil ohne Gebet … 🙁 ..

Wegen mir, wenn Gott finanziellen Nachschub schenkt würde ich auch gerne noch mal gehen … die Not ist so groß …

Brauche auch noch ne Lösung für meinen Pass, weil der nämlich voll ist ….

Bilder kommen noch und einen kleinen Film haben wir auch gedreht …

Soweit mal …

vergesst mich nicht ….

Liebe Grüsse von

Claudi

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October
Dear everyone,

greetings from Mosambik again!

Right when I came back we had a wonderful team with us … besides other things we went toChicamba together doing evangelism, I had the priviledge to preach and Pastor Amoz was translating into the local language … God’s presence was strong and when I asked them who wanted to receive Jesus it looked like everybody lifted their hands and prayed with me …

Construction, housing & living conditions …

We finally got the building license from the city counsel so we have started to build 2 new dormitories for our precious children …

I was also given money to do ‘chicken projects’ to help people who take care of orfans. So we got started building a chicken house at our center … the kids are working hard to build it and I will soon buy the chickens …
This will greatly improve their diet … thank you, Jesus!

My bathroom has finally been ‘fixed’ … the floor had been built in a way that the drain was a bit higher than the rest of the floor, so every time I took a shower I had to sweep out the water afterwards … it was kinda anoing, but it is over now!!!

Some of the places I went to …

At the beginning of September I went to the province of Tete visiting Pastor Jeronimo (the leading pastor) who has been suffering from an accident with a shapa (public transport). For more than 6 months now he has not been able to leave his house, just sitting on the couch, ‘cause he can’t bend his leg nor put any weight on it. We have done a lot of work together in the past 4 years, planting many churches and giving food to thousands of orfans… .
It was good to have time to talk, pray for him … . I believe he will be restored …!

I also went back to Zimbabwe – spontaneously – ‘cause the person who was supposed to tell me about the upcoming event and give me an invitation never did … either way we had a great daycelebrating a new property that was bought and fundraising for the new church building. I was impressed with their giving. They really sacrificed, EVERYONE was contributing, me too (1000 cement bricks)! And on that same day they raised ALL the money for the church building!!
Since Mutare is right across the border and I couldn’t organize anymore to go with a team receiving a phone call from them the day before I went by public transport … .
Early the next morning (sunday) our guard took me with his bicycle to the ‘bus stop’ but there was no bus, so I asked him to take me to the main road going to Zimbabwe trying to catch a ride with somebody and we hadn’t even arrived there was already a shapa (minibus) coming … where from I have no idea, but also it doesn’t matter, it had one empty seat so I hopped on … it didn’t stop too much on the way – so I was quite quick getting to Manica … from there I still had to find a way to get to the border (about 20 km) … I decided to go to the gas station and just ask people … getting there there were 2 south african guys on their big (!) motorbikes asking me if I was lost … I answered them that I wasn’t lost, just looking for a ride to the border … “well, if you are brave you can hop on” one of them said … trusting the Lord’s protection and since there is no law to wear a helmet in Mosambik I decided to take their offer and as you can image I was at the border quite fast … no problems passing … . They were going to Harare . Mutare is on the way so they offered to just take me there – may God bless them! When my zimbabwian friends who had come to pick me up in town saw me on the back of a big motorbike they were quite impressed how I got here and that quick ! God always provides if we are doing his will and ministry I’d say …

In & around Chimoio …

There is some sad news … Pastor Amoz, a good friend and at the same time the director of our center died in an accident going with public transport … it has been hard and sad for us to loose him …

There is such warfare … it hit me as soon as I touched ground here …
Please please pray for my protection as I am driving around here or taking public transport … there are so many accidents and people dying …
The Lord spoke to me about a scripture you find in Acts 12 … the diffrence between James being kept in prison and being killed and Peter being released from prison alive and well in a supernatural way is that the church was praying for him!! I understood clearly that as getting attacked severely is not a rare thing with all that witchcraft, cursing, warfare and alike here … often the mosambicans (esp. leaders) perish whereas we (missinaries) overcome and survive because we have people praying for us. Please pray whenever the Holy Spirit puts it on my heart, God might use you to save my life …

I thank God for the fellowship of missionaries here in Chimoio … there is such love, help and support for each other … if it wasn’t for them many of the missionaries might have already given up ‘cause it is already hard here, difficulties and more difficulties every day, things that want to discourage us and when you then have people “back home” saying things that are not helpful …, knowing everything better even though they don’t live here and don’t know how things are here, it doesn’t make it easier for us here …

I’ve been going to the hospital again …
Many of the people there are suffering from accidents taking public transport as well as people with burns all over their bodies, even kids (it’s a miracle that they’re still alive), women who lost their babies … it’s really sad … on the other hand God has been moving each time we went … we are not seeing very many obvious miracles at the moment, but usually when we come again the next week they’re gone, so for most of it that’s a good sign I think … often there are one or 2 two zimbabwians who don’t get many visitors cause their families are far away and they feel lonely cause they don’t speak portugese and somehow it has been special everytime I met one of them, they were really encouraged …

About the ministry in the prison …
God is still giving me supernatural favor there. When I came back in august the prison was closed for anyone from the outside. NOBODY was allowed to go in, but I (and those with me) just walked in … . The guard had told me though that I needed to meet the director and he will tell me what things are like there at that moment. The problem was someone had managed to steal a gun from one of the guards and escaped (he was caught afterwards but still…).
Anyways after having a little chat with the prison director we went on as if there was nothing. God is good.
The director of the prison had invited me to visit & preach at his church and when I finally had a free sunday I went, taking some of the youth of our centre here in Chimoio with me, we had a really good time. All the leaders from all over the country of his church had come to get to know me and talk to me. Sometimes … . Anyways it’s been good to meet men of God, to fellowship, have lunch together and lots of cokes and fantas … :-).
This past week God put on my heart to teach on forgiveness. I felt God’s presence and him moving their hearts. I believe they got it. I made it very clear to them that we all need his forgiveness and if we ask we get it, but only if we forgive those who wronged us. If we are not willing to forgive those who sinned against us God will also not forgive us. It’s a tough message, but the bible is clear in Matthew 6:14-15.
The joy of the Lord is increasing every time we go. There is joy in His presence!! People who don’t have much reason in the natural are dancing and rejoicing in Him. This week a number of the prisoners who weren’t allowed to come were complaining that they want to participate, but the decision who comes and who doesn’t is not ours, we’re just the ones who are ministering there. So they sang, claped their hands and danced in their prison cells as we were praising & worshiping … where is this going to end?!
Besides who wants to give his life to Jesus (there is always a number, about 10-20 each week) I usually ask them who is sick and wants to have prayer. Many have been testifying that they got healed and the number of sick people there is decreasing – praise God!
The other missionaries who are working on the other side of the prison (the prison is divided) are back from their furlough (they had been gone for 7months), which is good ‚cause they don’t allow big gatherings (it’s a maximum security prison so those in there stay a while and they’re afraid of not being able to control the people) in the prison so more people get to hear the gospel and are being taught God’s ways. Them being gone for a long time explained to me why I was told some months ago that nobody is doing a church service in the prison these days.
I’ve also been able to give them bibles, steras (strawmats to sleep on) and soap to wash their clothes and dishes – thank God to everyone who has been giving to me so I could give!

I’d also like to say thank you to everyone who has been supporting me and what God is doing here financially. I’ve been able to buy new clothes for our children, sandals for each one of them, sheets for their beds, things for the kitchen, will buy new moskito nets this week … and could finally repair my car so I am ready for future adventures!

My health …
Last month I had been sick, constantly feeling like throwing up and having diarrhea for about 2 weeks, so my body became a bit weak … it wasn’t so good, really … I didn’t know what to do … the medicine you can get here doesn’t help anyways, so there isn’t much point of taking it … so on a monday during one of our prayer meetings I asked the other missionaries (and at the same time some people overseas via email) for prayer … the next day I already felt much better and the day after I was completely fine!! Praise God!

Upcoming things …

School holidays are starting at the end of this month, so we are praying about how to best impact our children at the centre during this time. We’ll probably do something like a holiday camp with them, teaching them from the Word, having times of worship and prayer as well as practical work, also inviting other youth from the community and/or other centers … we’ll see what God will show us …

I’ll be going back to Zimbabwe next week. There are 4 cubic tons of maize seed in Harare waiting for us to be distributed. I am excited and thank God for everyone who contributed. We’ll also have sound equipment (including the Jesus film) with us this time so it’ll be easy to doevangelism and church revival meetings. If God puts it on your heart please be praying for usduring this busy time. We’ll be leaving around October 15th and stay for about 2 weeks. We’d like to distribute the seed in the way God wants it to be distributed, touching peoples lives with His love and provision. It is our desire to see God’s kingdom come more and more in this country, gathering in the harvest, see people healed and set free, drawn closer to Him, getting to know Him more and following Him more radically … .

I’m also planning to go to Malawi again with a team at the end of this year or beginning of next year … I’ll keep you updated …

Thank you to everyone who cares, supports us here and stands with us in prayer!
May God bless you a hundredfold!!

Love & greetings from Mosambik,
Claudia

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