Juni 2013

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Hallo ihr,

nochmal Grüsse aus Mosambik bevor ich im Juni nach Deutschland (und benachbarte Länder) komme …

Inzwischen ist es Winter hier, d. h. kalt .

Letzten Monat war ich in Macossa …
Da ich kein funktionierendes Auto hatte und sonst ja sowieso keiner eines hat alle 7 von uns, die aus Chimoio kamen mit anderen reingequetscht in die Shapa (die „öffentlichen Verkehrsmittel“, VW Bus Grösse), die allerdings nach ca. 100km langsamer Fortbewegung komplett den Geist auf gab; also mit einer anderen weiter bis nach Catandica – 4 Stunden für eine Entfernung von 140km – und das auf einer geteerten Strasse – crazy! Von dem Lkw, den die dortige Gemeinde „organisiert“ hatte, mit dem wir weiterfahren sollte keine Spur. Warten bin ich ja gewohnt, aber von 11 Uhr morgens bis 7 Uhr abends – also 8 Stunden – neben einer Tankstelle rumstehen und das ohne irgendwas vernünftiges zu essen ist schon nicht so nett … . Die Packung Keskse, die ich hatte half auch nicht wirklich, da ich sie natürlich mit alles Anwesenden teilte (allein essen gibt es hier nicht) … könnt euch vorstellen wieviele Kekse für mich blieben … . Es war einer der Momente, an denen ich mir dachte, wird Zeit für ein neues, mein eigenes Auto. Was nett war, ein paar der Kinder, um die ich mich gekümmert hatte als ich in Catandica wohnte kamen vorbei, war schön sie zu sehen . Ausserdem kam jemand auf mich zu und setzte sich neben mich mit der Bitte ‚ich solle für ihn beten’. „Wofür denn?“ fragte ich. „Er bräuchte Gott und wolle mit dem Trinken aufhören“. Ok. Wir beteten und er ging freudig seines Weges. Vor lauter Dankbarkeit wollte er mir so was wie 1 Brötchen kaufen, aber ich meinte, er solle es mal gutsein lassen. Als der Lkw dann doch kam fand ich heraus, dass 3 Stunden des Wartens deswegen waren, weil der Lkw von der Polizei aufgehalten wurde, da er weder Papiere, noch der Fahrer einen Führerschein hatte … . Nachdem wir den Lkw, der wie viele hier keinen Anlasser hatte, angeschoben hatten ging die Fahrt weiter. Mitlerweile war es stockdunkel und schweinekalt. So wie man hier Menschen transportiert transportiert man in Europa nicht mal Viecher … . Nach 5 km hielt der Lkw erneut an, weil die Plastiktüte, die das Gaspedal funktionsfähig hielt abgegangen war … als wir einen längeren aber eigentlich nicht allzu steilen Berg hochfuhren begann der Lkw den Berg rückwärts wieder runterzurollen … war schon nicht wirklich lustig … ich sagte laut „in Jesu Namen vorwärts“ … der Lkw stoppte und irgendwie, ich weiss nicht wie bewegten wir uns weiter vorwärts den Berg hoch… dann ging das Licht aus … na wenigstens hatten wir Mond an dem Tag … um es kurz zu machen, um 23 Uhr kamen wir in Macossa an. Alle waren halb erfroren, aber lebendig. Die armen Babys dachte ich mir … . Alle rein in die „Kirche“, eine kurze Ansprache, Gebet usw., dann wurde der Generator angeschmissen, das von uns mitgebrachte Keyboard ausgepackt und die halbe Nacht getanzt und gesungen. Beschloss dann aber doch irgendwann „ins Bett“ zu gehen. Hab vergessen, kurz nach Mitternacht gab es was zu essen, was mir dann aber auch schon egal war. Das gleiche kalte Hühnchen, das mir zum Abendessen hingestellt wurde, gab es dann auch wieder frühmorgens, ebenfalls mit hartem Maisbrei, nur diesmal richtig gut in Öl schwimmend zum Frühstück. Muss zugeben, es war einer, der Momente, wo ich mir dachte, wie ich mich auf ein deutsches Frühstück mit Vollkornbrötchen, Butter, Marmelade & Käse freue … . Dann den ganzen Tag gelehrt und vor lauter Reden 4 1.5 Literflaschen eklig schmeckendes Wasser getrunken. Nach der Lehre über den heiligen Geist am Abend gab es natürlich die Praxis. Irgendwann zwischendrin beim Beten ging ich kurz raus „aufs Klo“, auf dem Rückweg bemerkte ich beim Vorbeigehen die Wärme des Feuers, auf dem das Abendessen gekocht worden war, blieb aber nicht stehen; das interessante war, dass die gleiche Wärme an dem Ort war, wo wir für Leute beteten. Hierzu sei gesagt, wir waren nicht in einem Kirchengebäude, sondern in einer Konstruktion aus ein paar Holzpfählen mit ‚Dach’ und ‚Wänden’ aus Stoh, durch die der Wind durchpfiff. Das Feuer des heiligen Geistes war spürbar, Menschen wurden vom Heiligen Geist erfüllt, bekamen Worte, erlebten Gott … . Hatte gar nicht gemerkt wie die Zeit verging, auf einmal war es wieder 1 Uhr morgens. Am nächsten morgen Taufe und dann Abendmahl. Über beides hatte ich u.a. am Vortag gelehrt, d. h. erst die Theorie und dann die Praxis. In die Dreckbrühe bin ich auch wirklich nur zum Taufen reingestiegen; warm war das Wasser auch nicht gerade. Insgesamt wurden 20 Leute getauft und ich habe es diesmal so gemacht, dass ich alle 2-3 Täuflinge jemanden von den Seminarteilnehmer einlud mit mir zu taufen, Frauen, Männer, Jugendliche, so wie Gott sie mir zeigte, um zu demonstrieren, das jeder, der ein Jünger Jesu ist taufen kann bzw. darf und um ihnen die Angst davor zu nehmen (wenn man es schon einmal gemacht hat ist es leichter). Nach dem Gottesdienst ging es zurück nachhause … .Nachdem wir alle paar Kilometer das Wasser des Radiators/Motors nachgefüllt und mehrmals alle ausgestiegen und den Lkw die Berge hochgeschoben hatten, kam schliesslich Rauch aus dem Motor und der Lkw, mit dem wir gekommen waren, blieb komplett stehen, allerdings Gott sei Dank erst als wir wieder auf der Hauptstrasse waren, auf der es auch andere Transportmittel gab (Gott erhörte mein Gebet). Später als geplant aber immerhin waren wir nachts wieder in Chimoio. Wie all die anderen wieder zurück nach Catandica kamen muss ich mal noch rausfinden.
Später habe ich noch gehört, dass 1 Ehepaar, die wir tauften, die wohl dort bekanntesten und mächtigsten Hexer waren, die Jesus überzeugt hatte, indem Er ihre Tochter, die jahrelang krank war geheilt hat; sie haben auch dann gleich alles verbrannt, was ihnen zuvor Geld durch Magie brachte …

Ausserdem war ich wieder in Machaze …
Die Strasse ist ein Alptraum und wir sahen definitiv mehr liegengebliebene als fahrende Autos; auf dem Rückweg habe ich darauf geachtet, wir trafen 2 fahrende und 8 liegengebliebene Fahrzeuge, aber Gott sei Dank kamen wir sicher an und auch zurück. Die Zeit in der Autowerkstatt vor und nachher nutzte ich natürlich um verschiedenen Leuten, die mir Fragen stellten Sachen aus der Bibel & über Gott zu erklären …. .
Die dortige Gemeinde wurde ermutigt, wir gaben Lebensmittel an die (aufgrund einer Dürre) an Hunger leidenden Waisenkinder, machten ein Seminar (Lehre), massenweise Leute, die spontan vorbeikamen, weil sie die Musik hörten bekehrten sich (hatten wir nicht geplant, aber ok), zeigten den Jesusfilm an einem Ort, an dem es noch keine Gemeinde, aber dafür massenhaft Betrunkene gab … die örtliche Hexe kam ebenfalls vorbei und setzte sich was auch immer vor sich hinmummelnd vorne in die Mitte, hörte dann allerdings aufmerksam meiner Predigt zu und betete laut mit beim Lebensübergabegebet … man weiss nie …

Der Jugendgottesdienst wächst, mehr und mehr Gemeinden beteiligen sich …

Mein Gefängnis- und Krankenhausteam hat ein neues Teammitglied, ein Mädel, das echt ein Segen ist. Eines Dienstag morgens machte sich Ricardo, einer meiner Teammitglieder gerade auf den Weg von seinem Haus zum Gefängnis, als seine Nachbarin ihn fragte, wo er hinginge und er meinte, in den Gottesdienst im Gefängnis. Sie wollte mitkommen, nachmittags dann auch gleich im Krankenhaus und ist völlig begeistert; schon lange wollte sie so was machen, aber ihre Gemeinde dreht sich nur um sich selbst; da wir ein übergemeindliches Team haben ist es natürlich kein Problem mit uns mitzukommen … .
Unser Gefängnispastor hat mir heute erzählt, ihm wurde weitere Verantwortung angeboten, was einen Aufstieg bedeutet hätte, aber er lehnte ab, weil er durch die neue ‚Arbeit’ kaum mehr Zeit gehabt hätte das Reich Gottes dort zu bauen … wow … wenn die Leute ausserhalb so hingegeben wären …

Treffe mich nach wie vor 1 x die Woche mit den Strassenkindern … .
An der Stelle sei auch erwähnt, dass ich das Papier der örtlichen Leiter, wo das Grundstück um was mit ihnen zu machen ist in meinen Händen habe… schliesslich und endlich, nach 7 Monaten! Jetzt geht es weiter mit der nächsthöheren Instanz hier in Chimoio… .

Die Loving the Nations Papiere sind in Maputo, in der Hoffnung & dem Glauben, dass die Registrierung hier klappt … muss noch etwas nachreichen, was ich hoffentlich noch schaffe bevor ich nach Deutschland komme … .

Habe meine Aufenthaltsgenehmigung!!

Am 1. Juni war hier in Mosambik Kindertag, d. h. es gab natürlich ein Fest in unserem Kinderheim, besonderes Essen, neue Kleidung, für jeden ein Geschenk … die Freude war gross … .

Haben auch wieder beim Landtag gebetet, die 5 tägige ‚Sitzung‘ im Gebet eröffnet …

In der Zwischenzeit war ich wieder 3 Mal in Zimbabwe, jeweils mit tollen Teams – Danke an meine Freundin Claire, die mir ihr Auto geliehen und somit die Einsätze möglich gemacht hat. Hier ist ja grundsätzlich alles ein bisschen hinter dem Mond, aber in einer Gegend, in der wir waren habe ich mich wirklich die Zeit Jesu zurückversetzt gefühlt oder zumindest ins Mittelalter … wir kamen immer mal wieder an einem von Eseln gezogenen Karren vorbei, auf dem Leute sassen und alle in meinem Auto waren sich einig, dass das auf dem wir fuhren keine Strasse mehr war … auf einmal ging es gerade 10 Meter den Felsen hoch, ein anderes Mal war die Brücke eingestützt, d.h. erst fast senkrecht den Berg runter (erstaunlich, dass wir unten angekommen nicht vorne aufsetzten), dann quer durch den ca. 100m breiten Fluss usw … danke an Jesus für seinen Schutz, es war nämlich teilweise schon ganz schön krass …. . Ich war beeindruckt von den Distanzen, die die Menschen zu Fuss zurücklegten, nur um das Evangelium zu hören (30-50km). An diesem Ort auch ein Danke an all diejenigen von euch, die mich/uns finanziell und im Gebet unterstützen; ich möchte dass ihr wisst, dass ihr an der Frucht hier, den vielen, die Jesus in ihr Leben einluden, geheilt und befreit wurden beteiligt seid … .

Hab schon einiges an Plänen für die Zeit in Deutschland (oder in Europa sollte ich besser sagen) … wer mich gerne sehen und/oder als Predigerin haben möchte sage möglichst schnell bescheid. Manches hängt auch noch davon ab, ob mir wieder jemand für ein paar Wochen ein Auto leihen kann/will. Melde dich bei mir, wenn du mir diesbezüglich weiterhelfen kannst.

Freue mich auf das Schlaraffenland und so viele wie möglich von euch zu sehen,
meldet euch möglichst bald,

Claudi

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Hello my dear friends,

greetings from Mosambik …
it is winter here, which means cold L

Let me share with you about our trip to Macossa …
Since i didn’t have a driveable car and my mosambican friends generally don’t have cars, all 7 of us that came from Chimoio squeezed into a shapa (so called ‚publich transport’ here, size of a minibus), which died after 100km of moving slowly, so we had to take another one to get to Catandica – 4 hours for 140km (less than 100miles) – cranzy – and that on a tar road! The truck that the church there had ‚oranised’ to take us & them from there was nowhere to be found. I am used to waiting, but from 11 a.m to 7 p.m – for 8 hours standing aroud next to a gas station (without food) is not so nice … ; the 1 packet of cookies I had didn’t really help since of course I was sharing it with everyone (that’s how it is here, you can’t eat by yourself) … so you can imagine how many cookies I ate … . It was one of these moments when I thought, it is about time for my own new car.
What was nice, was that some of the children I used to take care of when I lived in Catandica passed by . Also, as usal, someone sat next to me, asking that I would pray for him. „For what?“ I asked. „That I can stop drinking and I need God in my life“. No problem. We prayed, his whole countenance lit up and he joyfully went his way. He was so grateful that he wanted to buy me something like a roll of bread, but I told him it’s okay, not necessary.
When the truck finally came I found out that 3 hours of the waiting had been because the police had stopped the truck since there were no car papers and also the driver didn’t have a license … . After pushing the car (it didn’t have a starter as many here) we finally continued. By now it was dark and toooo cold. The way how people are being transported here you’re not even allowed to transport cattle in Europe or America … . After 5 km the truck stopped again, nothing major the driver told us, just the plastic bag that holds the gas padal has fallen off … hm, ok … as we were driving uphill (not too steep) the truck started to roll back down the hill … it was not exactly funny … I said aloud „in the name of Jesus stop, forward“ and thanks be to God the truck stopped and continued up the hill … then the lights went off … well, at least there was good moonlight and hardly any clouds that day … to make a long story short we did actually arrive in Macossa … at 11 p,m. . Everyone was at least half frozen. The poor babies I was thinking.
We went ‚inside the church’, greetings, prayer … then the generator was switched on, so we could see, we took out the keyboard we had brought and many sang & danced for hours into the night. I decided to better ‚go to bed’ though.
I almost forgot, yes, there was something to eat, just after midnight, I ate, but at that point I didn’t really care about food anymore. The same cold chicken, that I was given for dinner, was offerd to me again for breakfast, also with dry grits (hard maize porage), only this time it was swimming in cold oil. I have to admit, it was one of these moments when I was looking forward to a nice german breakfast with wholegrain bread, real butter, jam, cheese … .
Then I was teaching all day, drinking 4×1.5litre bottles of discustingly tasting water due to all the talking without a break. After the teaching about the Holy Spirit in the evening of course there had to be a practical part. As we were praying I quickly sneeked out to go to the ‚toilet’ and as I was coming back (thank God no snake) passing by the fire on which our dinner had been cooked I felt the warmth of the fire; what was interesting, even though it was freezing cold that night and we were basically outside, even though we were inside the church, but the ‚ church building’ was only a construction of some bamboos and straw, through which the wind went right though, the same warmth of the fire was at the place where we prayed for people. The fire of the Holy Spirit was literally to be felt. People were filled with the Holy Spirit, got words, experienced God … . I didn’t even notice where the time had gone, all of a sudden it was again 1 in the morning.
Early the next morning many were baptised and we celebrated communion. On both (among other things) I had been teaching on the day before. The water we stepped into for baptism was not a nice lake or river, it was quite discusting, and not exactly warm either, but all for Jesus I thought. This time I did it like that, that every 2-3 people that were baptised I asked 1 of the people that had participated in the seminar to baptise with me (as the Holy Spirit showed me), men, women, youth, old and young, to demonstrate that everyone who is a disciple of Jesus can and should baptise, and to take away their fear cause after you’ve done it once it is much easier … . After the service we went went back home. Every few kilometers we had to put water into the engine and radiator, push the truck uphill, then there was smoke out of the engine and the truck with whom we had come stopped running, but thank God only as we were already back on the main road where there were also some other cars (God answered my prayer). Later than planned but at least we managed to get back to Chimoio.
Later on I heard that 1 couple we baptised were the most well known witchdocters in the area, whom the Lord had convinced by healing their daughter who had been sick for years (and the false profets couldn’t help); they burnt everything that used to bring them money through their magic … praise God!!

We also went to Machaze …
It hasn’t changed, the road to get there is still a nightmare and we definitely saw more broken down vehicules than driving ones; on the way back, I payed attention, counting, there were 2 cars driving and 8 broken down ones, but thank God we made it back safely. The time in the garage before and after I used to explain people things of the bible & God, always using the time … .
The church there was encouraged, we gave food to hungry orfans (there was a drought again), I taught a seminar, and many many that came by as they heard the music gave their lives to Jesus – I hadn’t planned to preach the gospel each time we worshipped, but okay , showed the Jesusfilm in a village, that didn’t have a church, but many drunkards … the village witch came as well, sitting right in front, mumbling don’t know what, but then listened carefully as I was preaching and prayed the sinners prayer aloud … you never know … .

The youthservice we’re doing for all the churches is growing, more and more churches are participating … yes, Lord, more! Each time our good God granted us an amazing presence of his Spirit, moving in a specal way … just coming from one at the moment … such a sweet presence …

My prison- and hospitalteam has a new team member, a girl, that is really a blessing. One tuesday morning as one of the team members was about to leave his house to go to the prison his next door neighbour asked, where he was going and he answered to the service in the prison. She wanted to come with and in the afternoon to the hospital as well. She’s excited about the opportunity, she had been wanting to reach out for a long time, but her church is only focused on itself; since we have a interdenominational team, no problem … .
Our prison pastor told me recently he was offered further responsibility, but he denied, cause he wanted to have time to build the kingdom … wow … it people outside were so comitted … .
Also, lately I’ve heard lots of testimonies of people whose lives have been changed by God, his word, people being healed, delivered, don’t drink, smoke or take drugs anymore … .

I am still meeting with the streechildren … .
Maybe at this point I should mention, that I finally do have the paper from the local leader, where the property is to do something specifically for them … finally, after 7 months! Now the challege is here in Chimoio which is generally more difficult … please pray with me, I’ve already tried and I am facing the wall, but nothing is impossible for God … .

The Loving the Nations papers are in Maputo, hoping and believing, that the registration here will be accepted … they’ve asked for other ones and I’m hoping to be able to send all they’re asking for before I’m away for a while …

On june 1st was/is children’s day in Mosambik so we had a celebration at our children’s center (see pictures), special, food, sweets, new clothes & presents for each one of them … .

Yes, we went again to open up the provincial assembly in prayer. It was good. Those things need to be dedicated to the Lord, not to other spirits … .

In the meantime I’ve been to Zimbabwe 3 times, each time with a wonderful team – thanks to my friend Claire, who made those outreaches possible by borrowing me her car!
Yes, I live on a continent that is not very developped in general, but one of the areas we went to I really felt thousands of years back or at least in the middle age – we kept on meeting carts with people sitting in them, donkeys in front – that is the transport there … and everyone in my car agreed on what we were driving on was not a road, but something else, we don’t know … at one time the ‚road’ went straight up a rock, about 10 meters, another time the bridge along a wide river was in pieces, so after we drove almost vertical downhill we had to cross a about 100 meter (more than 300 feet) wide river and so on … thanks be to Jesus for his protection!
I was impressed by the distances people were willing to walk just to hear the gospel (30-50km).
We showing the Jesus film at tons of places, preached, prayed, taught, encouraged, fellowshipped … glory & honour be to only one, our Lord Jesus Christ!

Thank you also to each one of you that supports me/us financially and not less important in prayer. I want you to know that you have a part in the fruit here, the many that are receiving Jesus as their Lord and Saviour, getting healed, set free, those that are being clothed and fed, get to know God more, are equipped, sent out … .

There is still lots to do before I go, but I am ready for a break and maybe I’ll see some of you soon when I am in Germany & Europe … . There would be much more to share that the Lord has done, but I’ll leave it at that for now …

Love & blessings,

Claudia

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