Mai / Juni 2010

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Liebe Freunde,

Gruesse aus Mosambik, Afrika!

Unser Internet und Telefone gehen wieder!!

Als ich von einem von unseren Evangelisationstrips nach Zimbabwe zurueckkam fand ich heraus, dass irgendsoein Schiff ueber irgendwelche Kabel in Nampula gefahren ist … deswegen gab es wochenlang weder Telefonverbindung noch Internet … ich wusste nicht mal, dass solche Kabel existieren, aber man lernt ja immer dazu im Leben … 🙂

Ueber Ostern war ich auf einer Konferenz in Buhera, von der „Pentecostal Apostolic Church“ und es war GUT :-). Ich hatte das Privileg dort zu predigen, am Sonntag morgen als alle schon komplett uebermuedet und fertig waren weil sie die ganze Nacht wach gewesen waren, Singen & den Herrn anbeten usw.. Mindestens die Haelfte der Leute war bereits eingeschlafen. Ich sagte dem Herrn, dass es mir nicht wirklich Spass macht zu einer schlafenden Menge zu sprechen und zu meiner eigenen Ueberraschung erhoben sich alle (!) Koepfe als ich anfing zu predigen und sie hoerten zu bis zum Ende. Nicht ein einziger schlief. Gott sprach zu ihnen und jedesmal, wenn ich nach der Konferenz jemanden traf erzaehlten sie mir was aus meiner Predigt und wie sie es angefangen haben umzusetzen – wow!! Was fuer ein Vorrecht Gottes Sprachrohr zu sein …

Letzten Monat (im April) waren wir nochmal in Zimbabwe, Evangelisation fuer 10 Tage. Wir hatten eigentlich fuer die Woche danach geplant, aber am letzten Schultag vor den Ferien gab es eine Bekanntmachung, es gaebe nur noch 1 Woche Ferien, nicht 2 Wochen. So mussten wir von heute auf morgen los um die 10 Tage auszunutzen, weil einige aus meinem Team dann wieder zur Schule mussten.

Wir starteten in Rusape/Headlands, dann nach Nyanga, Kwekwe, Gweru, Bulawayo, Gwai River, Hwenge und Victoria Falls. Die erste Nacht war so richtig im „Busch“ und dennoch kamen hunderte von Leuten zusammen und es dauerte ueber eine halbe Stunde all die Namen von denen, die nach vorne kamen und ihr Leben Jesus gaben aufzuschreiben … Gottes Gegenwart war extrem stark (siehe Bilder 1-3). In Nyanga wurde uns von dem Dorfleiter ein Platz in einer “Bar” zugewiesen, ein Ort, an dem sie ihr eigenes „Bier“ brauen und verkaufen (40-50% Alkohol!). Ich betete fuer Gottes Schutz fuer unsere „Anlage“ und dachte mir, die brauchen Jesus. Wir fingen an mit Musik, Singen & Tanzen und dann war ich an der Reihe mit predigen, zu einer Menge, von denen der ueberwiegende Teil besoffen war … alle waren still und hoerten der Predigt zu, gaben ihr Leben Jesus und wollten Gebet. Gott ist GROSS!! Jetzt mit Jesus in ihrem Leben gibt es auf jeden Fall eine Chance zu Veraenderung … 🙂 . Gott wirkte wo wir auch hinkamen. Es war eiskalt in Bulawayo, und die Leute blieben trotzdem. Bild Nr. 5 zeigt die Evangelisation am nachmittag. An den letzten 3 Orten mussten wir es wie Abraham machen, in das Land/den Ort gehen, den Gott uns zeigt. So brachen wir von Bulawayo auf, um an den Orten anzuhalten, die Gott uns zeigt. Als wir nach Gwai River kamen hatte ich das Gefuehl, dies sei der Ort, an dem wir fuer die Nacht bleiben und predigen sollten. Es gab sogar Strom, sodass wir den Jesus Film zeigen konnten (mein Minigenerator gibt leider nicht genug her, um den Beamer benutzen zu koennen, nur 1 Lautsprecher und Keyboard). An einer ehemaligen Tankstelle, die ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden war, als die weissen Landwirte aus dem Land geschmissen worden waren … ich als Weisse erzaehle ihnen von Gottes Liebe und Vergebung … wie Gott es macht … . An den Orten, an denen wir zuvor waren kannten wir jeweils Leute, hatten eine Anlaufstelle und Uebernachtungsmoeglichkeit, aber von da ab nicht mehr; so taten wir, was die Apostel taten, waren unterwegs und predigten (uebernachteten), wo wir als Gottes Botschafter aufgenommen wurden. Gott ist wie wir ja wissen treu und fuehrte uns stets zu dem richtigen Haus, den richtigen (von Ihm vorbereiteten) Personen. So haben wir nun viele neue Freunde und Gottes Reich wurde gebaut … 🙂 . Auf dem 4. Bild seht ihr das Team und diejenigen, die uns in Gwai River aufnahmen. In Victoria Falls hatte ich mich etwas im Auto zurueckgezogen, um zu beten (waehrend der Jesus Film lief – ja, auch da hatten wir Strom – und sogar bis zum Ende!) und als ich wieder zurueckkam, war ich fast etwas geschockt, wieviele Leute zusammengekommen waren. Sie waren so heiss darauf Jesus kennenzulernen, ich hatte noch nicht mal gesagt, lasst uns beten, da fingen sie schon an mir nachzusprechen. ich fuehlte mich so schwach und unfaehig an dem Abend, aber wie gut, dass es nicht von uns und unseren Gefuehlen abhaengt …! So viele wollten Gebet und begegneten dem lebendigen Gott, bekamen Worte des Lebens und Prophetien, Heilungen und Befreiungen … . Gott ist treu gegenueber den Menschen, die Er geschaffen hat und liebt. Nachts hoerten wir die Elefanten, die dort gerne durch die Gaerten spazieren und was essbares verzehren … ich betete, dass sie nicht ueber uns drueber laufen, denn wir schliefen im Zelt … denn wenn so ein Elefant auf dich tritt, dann wars das, selbst im Auto. Nach dem Gottesdienst am Sonntagmorgen mit der neu entstandenen Gemeinde machten wir uns auf den Heimweg. Danke an jeden, der fuer mich und das, was wir hier tun betet, mein Auto machte es ohne groessere Zicken, nur ein kleineres Problem, das wir jedoch mit etwas Klebeband loesen konnten, das bis heute haelt … 🙂 .

Was nicht so lustig war waren die Angriffe im Nachhinein … aber in alledem ueberwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat!!

Unser letzter Einsatz in Zimbabwe ging nach Harare …

Wir trafen Leute, die wir schon lange nicht mehr gesehen hatten, sprachen ueber zukuenftige Plaene, Zusammenarbeit, auch ein bisschen predigen … .

Das Pastorenehepaar, bei dem wir zu Gast waren hatte gerade ‚Evangelisationsveranstaltungen‘ „in“ ihrer Gemeinde laufen, wie praktisch, wir waren einfach gekommen, nichtsahnend, und ich wurde natuerlich zum predigen eingespannt … .

Am Samstag nachmittag trafen wir uns mit ein paar alten Freunden von mir. Sie begruessten mich freudestrahlend und erzaehlten mir Gott haette ihnen bereits mitgeteilt, dass am naechsten Tag ein ganz besonderer Gast kaeme, der von Ihm gesandt waere. Das Haus wurde geputzt und fuer den Besuch vorbereitet. Ich hatte ihnen kein Wort gesagt, hab nicht mal mehr ihre Tel.nr., da sie in meinem Handy gespeichert war, das mir vor ein paar Monaten geklaut worden ist … . Einige Pastoren und Leiter (Maenner Gottes!), waren eingeladen worden. Ich konnte es kaum glauben. Einer von ihnen ist von den Toten auferstanden (amtlich belegt), er wurden von Gott zurueck auf die Erde geschickt, um anderen von Ihm zu erzaehlen. Ein anderer war von einem Hexer vergiftet worden als er predigte (vergiftetes Wasser), aber Gott heilte ihn kurz vor dem Abkratzen und stellte seine Gesundheit wieder her. Diese Leute wollen mit mir evangelsisieren gehen … ?!

Davor, als ich ‚mein‘ Auto in der Stadt geparkt hatte, gingen mir ein paar Typen auf die Nerven, die unbedingt Geld fuer das Bewachen meines Autos wollten. Ich habe es ehrlich gesagt satt, dass staendig jemand Geld von mir will, nur weil ich weiss bin, als ob Geld bei uns auf Baeumen waechst … . Ich teilte ihnen mit, sie braeuchten sich keine Sorgen machen, Gott wuerde schon auf mein Auto aufpassen. Sie redeten weiter auf mich ein, waehrend ich versuchte die Strassenkarte von Harare zu lesen, um herauszufinden, wie wir nun an den naechsten Ort, an dem wir sein sollten kommen. Irgendwann meinte ich, ich sei eine Missionarin und wuerde kein Geld verdienen. Daraufhin baten sie mich fuer sie zu beten. Ich meinte, das koeente ich machen. Ohne dass ich irgendetwas sagte knieten sie sich vor meinem Fenster hin und bekannten ihre Suenden, sagten mir, sie braeuchten Gott in ihrem Leben, dass sie mit Rauchen und Trinken … aufhoeren koennen. Ich kurbelte mein Fenster ganz runter, legte ihnen die Haende auf und betete fuer sie. Jesus war da und begegnete ihnen dort, am Strassenrand der am meisten befahrensten Strasse Harares. Gott hat seine eigenen Plaene … . Wir muessen immer bereit sein …

Unsere Kinder haben nach wie vor Spass an den biblischen Geschichten und dem Ausmalen der entsprechenden Bilder, sie hoeren gespannt zu und erzaehlen den Erziehern was sie gelernt haben …;

unsere aelteren Jungs mit denen ich (ebenfalls 1 x woechentlich) Bibelstudium mache sind seit einiger Zeit voellig veraendert, sie beten jetzt immer regelmaessig, verstehen die Bibel und Gottes Wahrheiten, erzaehlen ihren Mitschuelern von Jesus und sind begeistert anderen zu dienen … 🙂

Ja, ja, ja, schliesslich und endlich haben wir angefangen, die Strassenkinder kennenzulernen. Gott hat die Tueren geoeffnet, mich mit Mosambikanern zusammengebracht, die ebenfalls ein Herz fuer sie haben. Wir erzaehlen ihnen von Jesus, Gottes Wort, lieben sie einfach, geben ihnen ne Kleinigkeit zu essen … und es ist echt erstaunlich wie sehr sie sich oeffnen, uns an ihrem Leben teilhaben lassen. Bitte betet fuer Gottes Versorgung, Schutz und Leitung in dem, was wir mit ihnen machen.

Wir haben so viel Gunst im Krankenhaus … wenn wir anderen Mosambikanern erzaehlen, dass wir ueberall reinduerfen, in den Geburtssaal, die Intensivstation, Stationen, auf denen nicht mal die Familie zu Besuch kommen darf … Heilungen und Wunder nehmen zu und moegen sie noch mehr zunehmen …

Gottesdienste im Gefaengnis …

Seit einigen Wochen erlauben sie uns nun, dass Haeftlinge aus dem anderen Gefaengnisteil teilnehmen duerfen. Wir wollten schon lange diejenigen, die richtig heftige Strafen haben, 20, 30, 40 Jahre oder lebenslang, weil sie richtig schlimme Sachen gemacht haben, die Moerder, diejenigen, die Waffen benutzt haben … und aus dem Grund als gefaehrlich angesehen werden, aber mit Gott sind alle Dinge moeglich!!

Vor einiger Zeit waren 50 somalische Fluechtlinge im Gefaengnis in Chimoio fuer die sich natuerlich keiner interessiert hat … alle Moslems … wir haben ein Fruehstueck mit Brot, Obst und Saft organisiert (alles Dinge, die es im Gefaengnis nicht gibt), einfach um ihnen Gottes Liebe zu zeigen, aber natuerlich nicht ohne vorher ein bisschen zu predigen … ich wurde fast gesteinigt als es zum Thema „Jesus starb fuer uns am Kreuz“ kam, ist mir aber egal, in Mosambik ist Religionsfreiheit und ausserdem ist Jesus auch fuer die Suenden derjenigen, die es nicht glauben oder ihn ablehnen aus Liebe gestorben …

Letztes Wochenende war ich eingeladen worden, um bei der Frauenkonferenz unserer Gemeinde hier in Chimoio zu sprechen. Moege Gott sie segnen und moegen die Frauen aufstehen und ihren Platz einnehmen … .

Nach wie vor gibt es viele Besucher in meinem Zuhause und ich freue mich darueber … :-). In Mosambik ist es nicht ueblich Termine auszumachen, man geht einfach dahin, wo derjenige wohnt, den man besuchen will … . So vertraue ich Gott, dass Er mir zeigt, wann ich wo sein soll, Er mich leitet, ob es mir gerade bewusst ist oder nicht. Und Gott macht das echt gut, fast immer, wenn ich zuhause bin, kommt jemand vorbei und wir reden nicht nur ‘bla-bla’, die Gespraeche sind sehr persoenlich, wir reden stets ueber Jesus, was es heisst Christ zu sein, was die Bibel sagt, beten … danke, Jesus!

Bin jetzt noch fuer knapp 2 Monate hier, Gemeinden besuchen, Evangelisieren … dann ab Mitte Juli wieder fuer ne Zeit in Deutschland, anschliessend in Amerika und den Pilotenschein machen …

Wir sehen uns bald,

Claudi

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My dear friends,

Greetings from Mosambik, Africa!

Finally our internet and phones are working again … 🙂

When I came back from one of our evangelism trips to Zimbabwe I found everything “dead”, no communication, not only for days but for weeks ‘cause a ship up in Nampula had damaged some cables … I didn’t even know such cables under the water existed, but you always find out new things in life … 🙂

Over easter I went to a conference in Buhera district, from the Pentecostal Apostolic Church and it was GOOD 🙂 . I had the priviledge to be preaching there, on Sunday morning when everyone was already completely tired ‘cause they had been up all night singing & dancing etc. Half the heads were up the other half down (asleep) when I got in front. I said to the Lord that it is not fun to preach to a sleeping crowd and as I started speaking the presence of God was so strong that every single person raised up, staying awake and listening until the end. No one slept. I was amazed. God really spoke to them and until today when I met some of them again they remember and started to put into practice what the Lord told them that day. Praise God! It is such a priveledge to be God’s spokesman.

Last month (in April) we went to Zimbabwe again for 10 days of evangelism. We had planned for the week after but they changed the school holidays, announcing that the last day of school, shortening them from 2 weeks to 1 week ‘cause mosambican school have to many days of holidays (which is true) and have gotten pressure of the international community to change that. So anyways, because some of the people of the team are still in school, we had to leave from today to tomorrow, using the time of holidays.

We started of in Rusape/Headlands, then to Nyanga area, Kwekwe, Gweru, Bulawayo, Gwai River, Hwenge and Victoria Falls. The first night we were in the “bush”, but there were so many people, hundreds, and it took forever to write down the names of those who came forward to give their lives to Jesus (see the first 3 pictures)… . In Nyanga we ended up preaching in a “bar”, a place where they brew and sell their own “beer” (40-50% alcohol); that’s where the headman of the village offered us to preach, so we had to set up there. To my amazement the people listened as I was preaching and gave their lives to Jesus. Now with God invited into their lives there is a good chance for a change … 🙂 . God moved everywhere we went. It was freezing cold in Bulawayo, but the people stayed. For the last 3 places we had to do the “Abraham” experience, just going and stopping where the Lord would show us. When we entered into Gwai River I felt it was the place where God told us to stop for the night and preach. We even had electricity so we could show the Jesus film (unfortunately my small generator doesn’t pull the projector, just 1 speaker with the keyboard), at some broken down gas station that had been vandalized when they kicked out the white farmers. Then me as a white person preaching there … telling them about God’s love and forgiveness … how God does things … . At the other places we knew some people so went to their houses, staying there, but not after we left Bulawayo, so we just did what the Apostels did, looking for a place where people would receive us as the people of God. The Holy Spirit always directed us to the right house and now we have a lot of new friends and God’s kingdom has been built … 🙂 . The fourth picture shows the team and the people who received us into their home in Gwai River. In Victoria Falls I had gone to rest & pray a bit in the car while we showed the Jesus film (yes, there was electricity as well 🙂 and when I came out I was kinda shocked how many people had gathered there. They were so eager to receive Jesus I hadn’t even said “let’s pray” and they were already repeating after me. I felt so weak and unable that night but so many people stayed to receive prayer that night, encountered the Living God and God met their needs … God is always faithful to the people He has made and whom He loves … . At night we heard the elephants, they are walking around where we were, eating in people’s gardens, I was just praying that they wouldn’t walk over us sleeping in the tent … . After doing a Sunday morning service with the newborn church we started our journey back. I thank the Lord and everyone who has been praying, my car made it without any major problems, just one minor thing we managed to fix with some tape (and it’s running like that until today) … 🙂 .

What was not so much fun was the attacks of the enemy against me afterwards … , I really need your prayers in the things we are doing here … .

Our last Zimbabwe trip was to Harare, meeting different people, to reconnect and talk about future plans ministering together and doing some preaching.

The pastor’s couple we stayed with had a crusade going on in their church on that week-end so they were excited to have me speak for 1 night. We had just come, not knowing.

Also, on Saturday afternoon we went to visit some old friends of mine. What happened that day really humbled me. God had spoken to one of them the day before that the next day would be coming some very special visitors that are sent by Him. So she prepared, cleaning the house etc. and making sure to be home even though she is usually out trying to by and sell some things to get a few coins. It was a devine appointment. Some other people had been invited to be there, men of God, with an incredible anointing and calling. One of them had been raised from the dead, told by God to go back to the earth to tell others about Him, the other one had been poisoned by a witchdoctor as he was preaching but God healed and restored him. Now these people want to do evangelism and plant churches with me … ?!

One afternoon as we parked in town some guys were getting on my nervs wanting money for guarding the car. I am tired of people asking for / wanting to get money out of me just because I am white, as if money grows on trees in our countries… . I told them not to worry about my car God is watching over it. They kept on talking to me as I was trying to read the map, to see how to get to the place we were supposed to get to next. Eventually I said I am a missionary and I am not earning money. At that they asked if I can pray for them. Without me saying anything they started to confess their sins and said they need God in their lives to changes them, they needed to stop smoking and drinking … . Then they knelt down right in front of my car window so I reached out to place my hands on them and pray for them. Jesus was there and they met Him right there. God has his own plans … . We must always be ready …

Our children are enjoying the bible stories and colouring, they really listen and later on tell what they’ve been taught to the staff at our center … our older boys with whom I do bible study have grown so much in the Lord, they are now praying regularily (by themselves), reading the bible and really getting ahold of the word of God and God’s truths, they are telling their classmates about Jesus, are excited to minister to others … it’s a joy … 🙂

Yes, finally the ministry to and for the street children started. God opened the doors, connecting me with a couple mosambicans who share the same burden. We are getting to know them, sharing Jesus and God’s word with them, loving on them, giving them a lunch and it’s amazing how much they trust and open up to us. Please pray for God’s provision, protection and guidance in our ministry to them.

God is giving us so much favor in the hospital, even other mosambicans can’t believe that we are allowed to enter in everywhere, where the women give birth, the ICU and places where not even the family is allowed in … healings and miracles are increasing, and may they increase more … .

God has finally answered our prayers about giving us more people to participate in our services in the prison and I thank Him for that. My desire has been that they’d give us the “worst of the worst”, the murderers, those who have been using weapons and have done cruel things and now we can minister to them … 🙂 . It’s not easy to get them out of their cells, they have fines of 20, 30, 40 years or lifelong and they are considered dangerous but with God and as we pray all things are possible!!

This past week-end I was invited to speak at the provincial women’s conference of our church here in Chimoio. May God bless and raise up these women … .

There are still many visitors coming to my house and I am enjoying that … . In Mosambik you don’t make appointments, you just show up at someone’s house … The Holy Spirit really has to show me when to be where, lead me whether I realize it or not … . God is timing things well, almost always when I am home someone comes by and we don’t talk ‘bla-bla’, they share very personal things and we always talk about Jesus and how to live as a christian … praise God for that!!

I’ll be here for another 2 months before going to Germany, visiting our churches and doing evangelism, hoping to be able to hand over the ministries in the hospital, prison and with the street kids to the Mosambicans. My prayer is that they’d continue while I am gone. Usually my furlough was 6-8 weeks but this year I’ll be gone for a while, first in Germany, then in the US and learning how to fly … .

Love & blessings,

Claudia

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